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Start-ups, , , ... Techfirmen verändern unsere Städte und es ist höchste Zeit "eine eigene Vorstellung davon zu entwickeln, wie die Stadt der Zukunft aussieht.“ Klar ist: Nachhaltige und gesunde Entwicklung einer erfordert auch die Entwicklung ethisch korrekter Software.

berliner-zeitung.de/berlin/ber

@3rik Guter Artikel. Auch wenn die zitierte Stelle mit den Algorithmen mehr als holprig formuliert ist. Allemal indes differenzierter und visionärer als der teilweise erschreckend lärmig-undifferenzierte Protest gegen den Google Campus.

@3rik Daran ist ja auch nix auszusetzen. 😉 Aber ich habe es an einigen Stellen tatsächlich genau so wahrgenommen, wie es die ersten Passagen in dem Artikel beschreiben: Bei dem Namen Google schrillen alle Alarmglocken, weil Google der "perfekte Feind" und es zurzeit sehr leicht ist, Google zu hassen. Kann man machen. Muss man aber nicht. Differenzierter Umgang mit dem Thema, und vor allem auch Ziele, die nicht nur benennen, was wir *nicht* wollen, scheinen im Zweifelsfall sinnvoller... 🙂

@z428 Mit dem letzten Punkt stimme ich dir zu, sehe aber andersrum auch, dass Google trotz aller berechtigten und vielfach fomulierten Kritik immer noch in den meisten Fällen äußerst unreflektiert als "die Guten" wahrgenommen werden. Google-Dienste und Datensammelei finden sich auf unzähligen eigentlich gut gemeinten web-pages und devices von Behörden, Agenturen, NGOs, Aktivisten ... Ein bißchen Überspitzung tut dem Dikurs deshalb IMHO ganz gut und hilft hoffentlich dabei Augen zu öffnen.

@3rik Natürlich. 😉 Ich habe drei Anmerkungen dazu: (1) Einige der Aktivisten in meinem Umfeld nutzen Google durchaus kritisch, aber letztlich "resigniert": Es *gibt* Kritikpunkte, aber (Mail, Calendar, Docs, ...) selbst für Geld bekommt man, wenn man nicht grad IT-Ressourcen in eigenen Reihen hat und substantiell mehr Aufwand investieren kann, derzeit wenig bis nichts Vergleichbares. (2) Ich sehe, daß Google ...

@3rik ... auf den Spendenseiten von Organisationen auftaucht, deren Arbeit mir wichtig ist: EFF, FSFE, GNOME Foundation, Mozilla. Messen wir dort mit zweierlei Maß, wenn wir einerseits Googles Geschäftspraktiken kritisieren, andererseits aber Nutzen aus ihrem wirtschaftlichen Erfolg ziehen? Und (3): Das erinnert mich an meine Versuche, vor 20 Jahren Windows 98-Nutzer von Desktop-Linux zu überzeugen - mit viel geschärftem Vokabular und harten Begriffen ...

@3rik ... gegen Microsoft und alles, was damit zusammenhing. Das hat nie funktioniert. In Teilen hat es dort angefangen zu funktionieren, als die #FLOSS-Community (mit Knoppix und Ubuntu) angefangen hat, den Nutzern nicht nur ihr Bisheriges "schlechtzureden", sondern tatsächlich Dinge zu offerieren, die auch die Zielgruppe als *fühlbar* besser bewertet. Deswegen macht mir gar so drastisches Google-Bashing immer etwas Sorgen... Ich würde den Nutzern viel lieber *bessere* Alternativen bieten. 😉

@3rik
@comonify schrieb gerade, das #Mircrosoft, das #Monsanto der Softwarebranche sei.

@tunda Weil sie beide mit "M" anfangen oder was qualifiziert Microsoft dazu über Google, Facebook, Apple, Amazon etc?

@3rik Wahrscheinlich aus alter Tradition heraus.

OEM-Versionen, verbilligte MS-Office Versionen Schüler/Lehrer/Schulen. Die waren schon ziemlich erfolgreich.

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