mastodon ist nicht da um twitter zu ersetzen es ist eine alternative um aus dem toxischen mist rauszukommen und das ist gut so wie es ist

@DSCHthan@mastodon.social Deswegen muss es anders funktionieren. Manches, was zu Anfang sonderbar wirkt, ist kein Fehler sondern Teil des Konzepts.

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@Blue ja eben! bspw fehlende quote Funktion algorithmus und like Counter sind einfach nur super!

@DSCHthan@mastodon.social Das ist bei anderen fediverse Systemen anders und kein zentraler Punkt. (Ich mag die quote Funktion, misskey hat eine.)

Wichtig sind die ganz grundlegenden Dinge wie Dezentralität und das Fehlen von inhaltssteuernden Algorithmen.

Ein dezentrales Netz kann nie komplett ausfallen und es gehört niemandem.

Niemand macht mit den Aktivitäten hier Profit. Ein paar Leute bekommen etwas Geld für ihre Arbeit, die allermeisten sind Freiwillige und betreiben ihre Instanz(en) als Hobby. Es werden nur die benötigten Daten verwaltet, aber nicht analysiert um Nutzer:innen zu manipulieren. Wenn man keine Kohle scheffeln will, ist das am vernünftigsten. Denn Daten brauchen Speicher, Datentransfer braucht Netz und das kostet Ressourcen.

Die Dezentralität macht Hypes oder so was wie einen Twittermob, der gezielt jemanden fertig macht, fast unmöglich.

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