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@lzgezwitscher@twitter.com bei uns wohnten bis zu 12 Menschen, die Hälfte musste ausziehen - und einige sogar verlassen, weil sie in LG keine wohnung fanden -, weil die Stadt alternative Wohnprojekte wie (Haus + als wohnraumergänzung ohne Flächenversiegelung) bekämpft...

bezahlbarer ...obdachlosigkeitsprävention. schön reden. Aber was hat Stadt zb. mit getan? Bezahlbarer Wohnraum unmöglich gemacht. Familien Obdachlos gemacht.

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Weiterförderung Mehrgenerationenhaus. An sich gute Sache und hat seine Berechtigung. Aber Diskurs hat was von Fürsorge und Bevormundung. Passt zur Stadt . Selbstverwaltete politische Wohnprojekte haben es dagegen sehr schwer. Stichwort

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Baustelle kommt voran! Estrich fertig
Wohnraum dringend benötigt, seitdem Stadt durch Verbot Leben i Wohnraum zu Nichte gemacht hat
Renovierung Nebengebäude in Verzug geraten, weil Stadt uns hier auch behindert & diese 1,5 Jahre untersagt hat

Heute fahr ich Bahn mit Kätzchen Karl in seine neue Familie. Zeit ist gekommen die 6 katzen unserer großen Mama-Katze abzugeben.
!b


Bilder Kletterworkshop b

Weil es Nachfrage zu technik gab: Art Flaschenzug mit Doppelseil, wie in d Baumpflege, mit Happy-Knoten & Klemmknotenlift, Klemmgriff zum ziehen, Klemmrolle für d Füße
!b

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Und die "Angebote" hat das niemals erhalten. Nur Nummer und Mailadressen der obdachlisenhilfe. Als es aber klar war dass es eh nur um temporäre Hilfe ginge...war klar ist für die Betroffenen keine Lösung.

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OB widerspricht Aussage eines Ratsherren menschen Wohnprojekt seien durch Stadt obdachlos gemacht worden.
OB sagt Stadt habe Angebote gemacht und nennt 2 Beispiele. Es geht allerdings um temporären "Lösungen" die für die Familien nicht geeignet gewesen wären

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Rechtsstreit hätte Unfug keine 10 000 Euro gekostet

Nach klar kann OB nicht wissen die Stadt Lüneburg hat gegen Unfug externe Kanzlei genommen... aber Geld für kommt ja nicht aus seiner privaten Tasche. Gerne schicken wir ihm unsere Rechnungen für die eine Instanz.

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OB mag keine Kritik also greift er für persönliche Erklärung zum Mikrofon. Er erzählt habe Streit vor Gericht nicht zu Ende nicht wegen mangelndem Geld geführt sondern Weil Stadt Recht habe gegen Unfug vorzugehen.

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LINKE hat Akte gelesen. Schießt daraus, dass es sich um politische Frage handelt ob mit geht. Es wird aus der Akte gelesen um Erkenntnisse zu belegen. Ratsvorsitzende unterbricht es sei keine Antwort auf die Frage.

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Stadtratssitzung Einwohnerfrage zu ob Fraktionsvositzende Akte gelesen haben bevor sie behaupten mit geht nicht und welche Erkentnisse gewonnen wurden

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"Ich möchte nicht länger Mitglied einer Fraktion sein, die ihr politisches Handeln lieber an der Meinung des Oberbürgermeisters statt an sozialdemokratischen Werten ausrichtet."

Demokratieverständnis OB , Video @HoernchenCecile@twitter.com
youtu.be/osb5jbifuC8

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"Ich möchte nicht länger Mitglied einer Fraktion sein, in der (Kultur-)Rassismus toleriert
und relativiert wird."

bekämpfen

Hier geht es um die "Causa Minks" (Bericht und Video von @HoernchenCecile@twitter.com aus der Ratssitzung):

blog.eichhoernchen.fr/post/lun

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Ich möchte nicht länger Mitglied einer Fraktion sein, die gegen das Unfug vorgeht –und sich dabei weiterhin weigert, sich mit der Sach- und Aktenlage auseinanderzusetzen

! Danke für die klaren Worte!

landeszeitung.de/lokales/12144

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qm 16.9. gab es dann 3 Leser*innenBriefe, mit deutlicher Kritik am OB !

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Die Auseinandersetzung zum Thema geht weiter, mti etwas Verzögerung, als Bild der LZ Artikel vom 14.9. in der Sache Unfug

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