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Die SZ hat zusammen mit dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung mal die Wahlprogramme und den Einfluss auf die Jahreseinkommen ausgewertet.

RT @Dr_Gretchen@twitter.com

Das ist DIE Grafik zur Wahl. Was wir eh schon wussten einfach verständlich dargestellt!
(Von @SZ@twitter.com).
Jeder sollte da mal draufschauen und sie teilen.
Die Umverteilung von unten nach oben muss ein Ende haben!

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Wer übrigens Interesse an weiterführenden Infos zur Studie sowie Bock auf tiefer gehende Zahlen hat, das @ZEW@twitter.com hat hier das ganze Dokument zum Download veröffentlicht:
zew.de/presse/pressearchiv/wer

@Kurt_C_Hose
Die Frage bei CDU und FDP ist ja auch, wie sie das Riesenloch zu finanzieren gedenken. Bestimmt nicht, indem sie Steuersubventionen für die reicheren Bevölkerungsgruppen abschaffen.

@lilo

Der liberale Running Gag: Das regeln dann die höheren Steuereinnahmen durch Wachstum. Der Kuchen, der downtricklen soll, muss schliesslich erst noch gebacken werden.

@Kurt_C_Hose

@fabyk @lilo @Kurt_C_Hose Den Reichen noch mehr geben und darauf hoffen, dass sie es an die Armen weiterreichen, hat NOCH NIE funktioniert. Historisch nachgewiesen.

@carl

Nach dem französischem Ökonomen Piketty hat es das doch in sehr spezifischen Situationen: nach beiden Weltkriegen. Wer also für mehr soziale Gleichheit ist ... :thinkergunsunglasses:

@lilo @Kurt_C_Hose

@Kurt_C_Hose Das Kernproblem ist der neoliberale Kapitalismus. Und den bekommt man im Grunde mit vier von fünf Parteien bzw. trägt durch ihre Wahl zu seinem Erhalt bei.

Oder anders ausgedrückt: wer ernsthaft soziale Veränderung will, kann gar nicht anders als Linke wählen.

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