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Ich überlege gerade was ich thematisch 2021 (so grob abgesteckt) angehe. Dabei wäre es für mich interessant zu wissen, welche Linux Distribution meine Leser/Zuschauer einsetzen und warum.

Würdet Ihr mir bitte kurz formlos mitteilen welche Linux Distribution Ihr einsetzt und warum genau diese?

Hilft mir sehr gewisse Themen besser einschätzen zu können.

Vielen Dank!

@MichlFranken
Immer eine Debian basierende Distri. Aktuell MX KDE.
Warum: Bin mit Debian Distris "groß" geworden und kenne mich deswegen damit am besten aus.

@MichlFranken

ich hab siduction, weil das mal auf einer LinuxUser(oder so)-Magazin-DVD war.

@MichlFranken @Joachim_Rees Debian auf dem Server. Im Moment auch auf einem Desktop, aber zunehmend angenervt von der alten Software. Manjaro dagegen ist hübsch und aktuell und gefällt mir insgesamt wirklich gut. Aber alles (inkl Arch) tolle Community-Projeke.

@MichlFranken Pop! _OS und Manjaro (Xfce) Pop! _OS meistens für die Arbeit, Manjaro privat. Pop! _OS, weil es von system76 als Hardwareanbieter entwickelt und gepflegt wird sowie kontinuierlich den Upgrades von Ubuntu ohne Neuinstallation folgt. Manjaro, Hauptgrund rolling release. Auf älterer Hardware interessehalber ROSA Fresh, Liter, Solus. PeppermintOS auf einem Dell Inspiron 11 3162.

@MichlFranken Desktop Linux Mint, weil es einfach ootb läuft, zuverlässig ist und ich noch nie Probleme hatte. Auch meine Netzwerkdrucker werden automatisch erkannt. Es ist idiotensicher und noob-freundlich. Außerdem war es damals der Grund für den Umstieg von Windows.

Auf dem Laptop läuft Arcos, weil es mir einfach gefällt. Look&Feel ist toll und ich bekomme Arch-Feeling, ohne from scratch was bauen zu müssen. Gefällt mir besser als Manjaro, welches ich ansonsten vielleicht verwenden würde.

@stardenver @MichlFranken

Auf fast allen Geräten läuft linuxmint mit xfce . Im Lauf der Jahre dran gewöhnt, funktioniert in der Regel wie ich will und ist kaum Arbeit. Nur der neue Tuxedo hat im Moment noch Ubuntu, dies bleibt aber erst einmal drauf. Zeitmangel

@MichlFranken

Debian auf dem Server (lange Unterstützung und stabil), Ubuntu auf dem Pi-Hole.

Auf allen anderen Rechnern mittlerweile ZorinOS, weil meine Frau und meine Töchter mit jedem Rechner im Haus gleichermaßen klar kommen sollen und Zorin einfach eine sehr gute Oberfläche und Usability besitzt.
(Ansonsten, wäre ich solo, wäre ich noch bei Arch/Manjaro mit i3wm geblieben, wegen pacman, AUR und der Performance).

@MichlFranken Auf dem Server Alpine weil stabil und sicher, auf dem Homeserver Proxmox und Debian weil stabil und praktisch und auf dem Desktop Ubuntu weil stabil und simpel.

@MichlFranken auf meinen Notebook Manjaro, weil ich einmal RollingRelease ausprobieren wollte.

Auf meinen Raspis Dietpi, will schlank und wenig Zugriffe auf die SD Karte.

Auf meinem Server Debian, weil stabil und bewährt.

In der Verwandtschaft Ubuntu, weil aktuell und funktioniert einfach.

In der Arbeit CentOS und Debian, weil Kundenanforderung.

@MichlFranken Ich benutze Debian/Gnu Linux. Stable. Eben weil es stabil ist.
Ich hatte vor 10..15 Jahren mit Ubuntu experimentiert und hatte gerade bei updates Probleme.
Anfangs nutzte ich SuSE, was sich in den 90ern recht gut zum Einstigen nutzen ließ, dann aber zuviel mitinstallierte. Seit 2000 eben Debian. Und ich bin zufrieden. :)

@MichlFranken Linux Mint - weil's ootb läuft und weil ich einige Freunde ohne Ahnung und Interesse an Nerd-Kram erfolgreich damit ausgestattet habe. Helfen ist dann noch einfacher.

@MichlFranken ubuntu. weil es einfach ist, funktioniert und ich noch keine Zeit hatte ne Alternative aufzusetzen.

@MichlFranken nutze auf Desktop und Laptop Debian mit Xfce. Schielen gelegentlich in die Arch-Ecke.

@MichlFranken nutze auf meinen Laptop Fedora, hauptsächlich aus Gewohnheit und weil es einfach erstmal funktioniert.

@MichlFranken als Hauptsystem: Linux Mint 19.3 (Upgrade noch nicht gewagt...) mit Cinnamon-Desktop (schön und funktional) + zwei Familiengeräte mit xfce-Desktop (weil auch schön und übersichtlich)
+ ein Netbook, auf dem bereits Puppy (Bionic Pub) installiert war (schnell mit wenig Ram)
+ ältere Thinkpads mit 2GB-Ram und 32-Bit: LMDE 4, Debian Stable 10 xfce, Q4OS Trinity-Desktop (schlank + schnell, aber ein bisschen langweilig), Bodhi Linux 5 (schlank + schnell, aber ein bisschen seltsam...)

@MichlFranken Auf einem Surface Go der 1. Generation ein Ubuntu 18.04, weil da zum Zeitpunkt der Installation nichts Anderes zu finden war. Hier wäre durchaus interessant, was auf den neueren Geräten inzwischen geht.

Auf einem Raspi P400 vrsuchsweise Awesome Linux, da mich der Desktop und das Bedienkonzept gereizt haben. Bin aber noch nicht weiter zum Ausprobieren gekommen.

Auf diversen virtuellen Servern Debian Buster Lite. Schnell via Proxmox zu installieren, meist stabil und zuverlässig. Veraltete Pakete lassen sich aus alternativen Repositories in aktueller Fassung beschaffen.

Auf Raspberrys 3 B & 4 B früher durchweg Raspbian headless, heute Raspberry OS. Funktioniert einfach, zumindest für meine schlichten Zwecke.

Unter Windows im Terminal erstaunlicherweise immer häufiger Ubuntu 18.04 (WSL?). Ist mir sympathischer als die pure PowerShell und lässt sich über Pakete und Go-basierte Tools gut erweitern.

@MichlFranken
ubuntu das windows unter den Linuxen.. :), weil schon ewig dran gewöhnt - irgendwann mal von suse daher gewechselt...

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