Leute, warum gibt es im Verschlüsselungstool von @cryptomator eigentlich die Möglichkeit, Passwörter zu merken? Wenn ich das Tool fest auf dem Rechner installiere und mir wer den Rechner klaut und Zugriff bekommt, dann ist die Verschlüsselung doch sinnlos! Und ja, ich würde das Tool gerne auch Kunden näher bringen, aber wenn die sehen, dass das Programm sich das Passwort "merkt", setzen die auf jeden Fall dort den Haken!

Die nächste Frage wäre jetzt, wo merkt sich die portable Version von @cryptomator die Passwörter? Ich bin da gerade ein wenig verstört ...

Ich meine, wenn dort - wie bei SiriKali - ein interner Passwortsafe verbaut wäre, der dann mit einem Masterpasswort geschützt werden würde und natürlich auch verschlüsselt ist, dann wäre das was anderes und es wäre auch durchaus okay.

Meine Idee wäre jetzt, dass ich @cryptomator also portable Version auf USB-Sticks installiere. Dann müsste ich aber den USB-Stick vorher auch verschlüsseln, am besten mit VeraCrypt und ab hier wird mein Kunde dann aussteigen ...

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So, ein paar Stunden darüber geschlafen und ich sehe immer noch so. Wenn ihr alle Denkfehler seht, dann sagt es mir, deswegen schreibe ich es hier ja öffentlich ;) ... @cryptomator

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@Teufel100 ich glaube mit docs.cryptomator.org/en/latest und docs.cryptomator.org/en/latest könnten alle Fragen beantwortet sein. Die Passwörter anstatt in der Keychain des Betriebssystem in KeepassXC zu speichern wird sehr bald möglich sein mit github.com/purejava/keepassxc-

Bei weiteren Fragen gerne, unsere Community bietet sich bei so etwas auch gut an: community.cryptomator.org

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