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„Distanz zum Abfüllort“.

Gar nicht so schwer, Kund:innen beim nachhaltigeren Getränke kaufen zu unterstützen

@bkastl 1. Ich stelle mir auch die Frage, ob jede Organisation preisgeben will wo sie abfüllen lässt.
2. Was wenn die Abfüllung lokal ist, die Zubereitung aber 500 km entfernt?
3. Ich finde die Idee gut, sehe aber die genannten Probleme.

@txt_file
Naja, das Konzept ist nur ein Anfang, aber zumindest mal ein Versuch, den ich so noch nicht gesehen haben habe.

Es mag sein, dass das nicht perfekt ist, aber es ist 100% mehr als woanders.

@bkastl Ich glaube das ist das allgemeine Problem, dass Entscheidungen nicht einfacher werden, wenn mensch mehr Informationen hat.

@txt_file
Der entscheidende Punkt ist der an dem die Glasflasche zum Einsatz kommt, ab da wird so ein Produkt im Transport per LKW bewegt. Da beginnt in der Regel der große Logistik Aufwand.
@bkastl

@vilbi Ich verstehe nicht, was du mitteilen möchtest. Plasteflaschen haben doch den gleichen logistischen Aufwand. Der logistische Aufwand, das Getränkekonzentrat zum Abfüller zu bringen besteht auch. Davor ist noch der logistische Aufwand alle Zutaten zur Herstellung zu bringen.
@bkastl

@txt_file
Platikflaschen sind insgesamt ökologisch günstiger als Glas.
Glasflaschen verlieren hier beim Gewicht, das voll & leer zwischen Abfüllung und Endverbraucher transportiert werden muss.
Der Aufwand Produktmengen zum Abfüller zu bringen ist relativ gering, da im Gegensatz zu Flaschentransport das Verhältnis Leergewicht zu Transportgutgewicht viel besser ist.
Bei Wasser ist Trink-Wasser aus dem Wasserhahn die beste Variante ;-)
@bkastl

@vilbi @txt_file da besagter Getränkemarkt konsequent auf Mehrweg und meist Glas setzt ist die Angabe der Distanz hier überaus hilfreich, um den Bogen zu schließen

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