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#kinktober 21: D/s 

"Deine Schuhe," fährt er fort, "setz dich hin, zieh sie aus und stell sie ordentlich auf die Schuhbank."
Einen Moment lang hört er nur unschlüssige Stille. Dann das charakteristische Ächzen von Holz, wenn sich ein Gewicht draufsetzt. Er hört Rascheln, und dann Leder auf Metall.
"Komm her."
Er sieht in sein Buch, lauscht den Schritten - jetzt Socken auf Parkett, statt Schuhe. Wartet, bis sie bei ihm angekommen sind.
"Deine Hände."
Zögern. Dann werden ihm Hände entgegengestreckt.

#kinktober 21: D/s 

Er bemüht sich um langsame, zielgerichtete Bewegungen. Er fasst eine der Hände, dreht sie um. Hält sich davon ab, die sensible Innenseite des Handgelenks zu streicheln -- dort wo der Puls sitzt. Er knöpft die Hemdmanschette auf, faltet sie zurück, faltet sie nochmal, und dann ein drittes Mal.
Er lässt langsam die Hand los, bis er sicher ist dass sie auch ohne seine Stütze nicht einfach fällt.
Dann wiederholt er das Ganze mit der anderen Hand.

#kinktober 21: D/s 

"Geh ins Bad. Wasch deine Hände mit Seife. Gründlich. Mit warmem Wasser. Dann trockne sie ab und komm wieder her."
Er hört ein Ausatmen, das klingt als wäre es lange zurückgehalten worden. Dann entfernen sich die Schritte.
Er wartet, bis er Wasser laufen hört. Dann steht er auf und holt ein Kissen, legt es neben seine Füsse auf den Boden.
Er konzentriert sich wieder auf sein Buch. Zwingt sich, nicht Richtung Bad zu schauen.

#kinktober 21: D/s 

Endlich hören die Wassergeräusche auf. Er wartet, zwingt seinen Blick, im Buch zu bleiben. Er blättert eine Seite um, ohne zu wissen was auf der letzten gestanden hatte.
Die Schritte kamen wieder näher. Blieben neben ihm stehen.
Er deutete auf das Kissen. "Setz dich auf das Kissen. Sitzen, nicht knien."
Er hörte schlucken. Dann das Rascheln von Stoff.
"Deine Hände."
Er sieht nicht hin, aber er ist sicher, das Stirnrunzeln hören zu können.
Trotzdem werden Hände hochgestreckt.

#kinktober 21: D/s 

Er faltet die Hemdsärmel sorgfältig wieder nach unten. Die Knöpfe lässt er auf. Die Hände platziert er auf seinem Knie.
"Dreh dich so, dass deine rechte Schulter meinen Sesel berührt."
Er muss einen Moment warten, bis die Richtung stimmt.
"Leg deinen Kopf auf mein Bein. So, dass du sein Gewicht nicht mehr selbst trägst."
Das Zögern ist diesmal länger. Nicht unbedingt in der Bewegung, die passiert als hätte sie schon vor seinen Worten begonnen. Aber die Berührung.

#kinktober 21: D/s 

Zaghaft nur berührt der Kopf sein Bein.
Er wartet.
Das Gewicht wird schwerer, erst jetzt überhaupt spürbar.
Er wartet.
Er hört wieder dieses Ausatmen, das klingt als wäre es bis gerade eben zurückgehalten worden.
Das Gewicht des Kopfes wird schwerer.
Er wartet.
Und endlich liegt es voll auf ihm.
Diesmal hat er sich den Blick zur Uhr erlaubt. Und fünf Minuten gezählt.
Er legt sanft seine Hand auf den Kopf auf seinem Bein.

#kinktober 21: D/s 

Er bewegt seine Finger nur langsam, aber zielgerichtet. So, dass sie nicht auf Haaren aufliegen, sondern direkt auf der Kopfhaut. In den Haaren verwoben. So lässt er seine Hand da liegen. Bemüht sich, ihr Gewicht auf den Kopf zu legen, so wie das Gewicht des Kopfes auf seinem Bein liegt. Er atmet aus, und es fühlt sich an, als hätte er diesen Atemzug bis gerade eben angehalten.
Nach einer Weile fällt ihm auf, dass sie im Gleichtakt atmen.
Ein. Und aus. Loslassend.

#kinktober 21: D/s 

Sein Buch ist nach wie vor aufgeschlagen, aber er erlaubt sich, nicht mehr hineinzuschauen.
Stattdessen beobachtet er die Schultern und den Rücken vor sich. Wie sie sich langsam heben und senken.
Er spürt das Gewicht auf seinem Bein und hält es still.
Er spürt den Kopf unter seiner Hand, die Haare um seine Finger, und hält sie still.
Er lauscht den Atemzügen. Lässt sie los.
Er wartet.

#kinktober 21: D/s 

Er spürt die Feuchtigkeit an seinem Knie, bevor er das erste Schluchzen hört.
Dann dauert es nicht lange, bis die Schultern sich verkrampfen und zu zittern beginnen.
Er gräbt seine Hand tiefer in die Haare, bewegt seinen Daumen, langsam, in kreisenden Bewegungen.
Er wartet.
Er wartet bis die Schluchzer nicht mehr nur abgehackte Atemzüge sind, sondern klagende Töne, tief aus der Brust. Wartet, bis nicht mehr nur die Schultern, sondern der ganze Körper geschüttelt wird.

#kinktober 21: D/s 

Dann stopft er das Buch hinter sich, zwischen seinen Rücken und den Sessel, und legt den anderen Arm um die bebenden Schultern vor sich. Er beugt sich vor, zieht den Kopf an seine Brust, hält ihn.
Spürt, wie Arme ihn umschlingen, ihn festhalten, sich an ihm festhalten.
Spürt das Schütteln und Schluchzen jetzt am ganzen Körper -- und hält es aus, hält es.
Er wartet.
Wartet, so lange es braucht. Bis es abebbt. Bis da wieder mehr Atem ist, als Töne.
Und Wörter.
"Danke."

#kinktober 22 ACHTUNG, dies ist der Vorwort-Post, in dem die CNs für diese Story stehen! Wenn du keine Spoiler möchtest, dann lies erst ab dem nächsten Post. 

toys, Sextoys als Wohnzimmer-Deko, semi-public, Magie/Technologie, Erwähnung von Essen (unkinky), Dirty Talk.

#kinktober 22: Toys 

"Danke nochmal für die Einladung! Ich bin einfach gern bei euch, wisst ihr? Das Essen ist gut, die Atmosphäre angenehm, die Gesellschaft," sie zwinkert mir zu, "ist versaut genug für Frances Witze.."
Ich muss lachen. "Das sind wir allerdings!"
"Und die Deko!" Sie deutet mit der Gabel um sich herum. "Stilvoll und gleichzeitig anregend. Ich meine, andere Leute würden Geschirr in die Glasvitrine stellen.. aber ein regenbogenfarbener Drachenpenis! Darauf muss man erstmal kommen."

#kinktober 22: Toys 

"Apropos Deko," mischt sich France ein, "der blaue Dildo der an der Wand hängt, kanns sein dass der früher mal erregt war? Ich könnte schwören, dass der letztes Mal nicht so runterhing.. ich hatte nämlich das Bedürfnis, meinen Mantel daran aufzuhängen."
Von der Gastgeberin neben mir kommt ein ersticktes Geräusch.
Die andere Gastgeberin, mir gegenüber, grinst. "Der wechselt immer mal wieder den Aggregatszustand," erklärt sie, "nicht wundern. Reicht du mir die Kartoffeln rüber?"

#kinktober 22: Toys 

"Jedenfalls sehr hübsch," schliesst Linda das Thema ab und steht auf. "Toilette ist im Flur rechts?"
"Jepp!"
Ich warte bis sie den Raum verlassen hat. France unterhält sich derweil angeregt am anderen Tischende mit der Gastgeberin über die Kartoffeln.
Dann ziehe ich die andere Gastgeberin neben mir in einen Kuss. Ich fasse sie im Nacken und halte sie nah bei mir. "Hast du gehört," sage ich leise, "France ist enttäuscht dass er nicht hart ist."
Sie schliesst die Augen. "Mh-hm."

#kinktober 22: Toys 

Ich streiche mit dem Daumen über die empfindliche Stelle direkt unter ihrem Ohr.
"Einen Mantel daran aufhängen," flüstere ich nachdenklich, "hm, mir würden ja eher andere Dinge einfallen."
Sie leckt sich über die Lippen, lehnt ihre Stirn an meine.
"Schau mich an."
Sie hebt verschämt den Blick.
Ich lächle sie an.
"Du könntest hingehen und ihn anlecken."
Sie wird rot.
"Oder wir lassen Linda ihre Deep Throat Skills daran demonstrieren.."
"Oh Gott.." Sie atmet tief durch.

#kinktober 22: Toys 

Ich küsse sie nochmal und lasse sie los. Wir wenden uns wieder unserem Essen zu, gerade als Linda zurück kommt.
"Oh," sagt sie ihm vorbeigehen, "habt ihr ihn umgestellt? Jetzt ist er halb hart."
Die Gastgeberin sieht von ihrem Gespräch mit France auf, und wirft erst dem Dildo an der Wand und dann mir einen Blick zu.
Ich grinse. Meine Hand unter dem Tisch findet unauffällig den Weg zwischen die Beine der anderen Gastgeberin neben mir.
Der blaue Dildo an der Wand zuckt.

#kinktober 22: Toys 

"Witzig," sagt France halb amüsiert und halb skeptisch. "Hat er eine Zeitschaltuhr drin oder so?"
Die Gastgeberin neben France schüttelt den Kopf. "Eher eine Art Randomizer. Zumindest so halb random."
Ich halte meinen Blick auf den Dildo an der Wand gerichtet. Es ist amüsant, das Zucken und Anspannen dort zu sehen und gleichzeitig in meiner Hand zu spüren.
Ich beuge mich zu ihr hinüber, sodass die anderen meinen Mund nicht sehen. "Ich hätte jetzt so gern meine Finger in dir."

#kinktober 22: Toys 

Sie schnappt nach Luft und plötzlich liegt alle Aufmerksamkeit auf uns.
"Was habt IHR denn da am laufen?", fragt Linda interessiert.
Ich schmunzle. "Frances Idee mit dem Mantel hat mich auf ein paar Ideen gebracht, was wir mit dem Dildo machen könnten, wenn er vollständig hart ist. Und sie.." ich werfe meiner erröteten Gastgeberin einen Blick zu, "ist speziell angetan von meinen Plänen."
"Oh?" Linda beugt sich erwartungsvoll zu uns hinüber.
France grinst vor sich hin.

#kinktober 23 ACHTUNG, dies ist der Vorwort-Post, in dem die CNs für diese Story stehen! Wenn du keine Spoiler möchtest, dann lies erst ab dem nächsten Post. 

Küsse, negotistions, Analsex, Rimming, fluchen, obszöne Wörter, Fingern, Knebel.

#kinktober 23: Gags 

Loras zog es in einen intensiven Kuss. "Ich will dich!", keuchte er in seinen Mund. Enn antwortete mit einem Stöhnen.
Er presste es mit vollem Körperkontakt gegen die Wand. Nach einem weiteren intensiven Kuss sah er ihm in die Augen. "Ich will dich in mir!"
Enns Augen leuchteten begeistert auf. Dann sah es Loras nachdenklich an. "Darüber haben wir nie geredet. Hast du das schon mal mit jemandem gemacht?"
Loras wurde rot, wandte das Gesicht ab und schüttelte den Kopf. "Nie."

#kinktober 23: Gags 

Dann sah Loras wieder auf. "Aber ich will es!", sagte er mit festem Blick. "Mit dir! Ich will dich in mir spüren!"
Enn lächelte sanft. "Gut."
Es löste sich von der Wand und schob Loras Richtung Bett. "Aber in meinem Tempo. Ok?"
Loras nickte. "Was muss ich tun?"
"Zieh dich aus," sagte Enn, "leg dich auf den Bauch."
Es sah zu wie Loras aufs Bett krabbelte und sich hinlegte, ein Kissen umarmend, die Beine nur ganz leicht gespreizt, die verheissungsvolle Spalte fast verschlossen.

#kinktober 23: Gags 

Schnell zog Enn sich selbst aus, und setzte sich neben Loras aufs Bett.
Es legte seine Hand zwischen Loras' Schulterblätter und strich langsam der Wirbelsäule entlang Richtung Steiss. Die Berührung hinterliess eine Spur aus Gänsehaut und liess Loras schaudern.
Es küsste die Stelle direkt da wo der Rücken in den Po überging. Dann strich es mit der Zungenspitze darüber.
"Ooooh," machte Loras.
Es grinste und bewegte sich züngelnd weiter nach unten.

#kinktober 23: Gags 

"Oooooh shit," stöhnte Loras und drückte sein Gesicht ins Kissen während Enn seine Pobacken sanft mit den Händen teilte und mit der Zunge dazwischen entlang glitt.
"Oooh Gott scheisse! Fuuuck ja!"
Enn sah amüsiert auf.
Loras atmete aus. Dann hob er auffordernd den Po.
Enn grinste und senkte den Kopf wieder zwischen seine Pobacken. Und die Zunge noch etwas tiefer.
"Oh shiiiiiiitshitshit ja fuck ja!"
Es rollte die Augen. "Sag mal, das mit dem Fluchen, ist das unbedingt nötig?"

#kinktober 23: Gags 

Loras hob den Kopf vom Kissen und sah Enn entgeistert an. "Ja! Hallo, du steckst grade deine Zunge in meinen Arsch. Weisst du wie sich das anfühlt?! Wie zur Hölle sollt da irgendjemand STILL sein?!"
Enn blinzelte. Dann nickte es. "Bestechendes Argument. Darf ich dich knebeln?"
Loras guckte perplex. "Ich.. vielleicht?"
Enn schmunzelte. "Vielleicht? Was für ein vielleicht ist das denn?"
Loras überlegte. "Ein 'wir können es ja mal ausprobieren'. Glaube ich."
"Wunderbar!"

#kinktober 23: Gags 

Mit sanftem Druck liess Enn seine Fingerspitze auf dem weichgeleckten und gleitgelfeuchten Muskelring kreisen. Und tiefer.
"Ooooooh!", machte Loras. "Hnnnng! Hbfffofff! Fiiiig!"
"Alles gut bei dir?"
"Mh-hm!"
"Sehr schön."
"Iff opfe gockal.."
"Du was bitte?"
Loras zog den Knebel aus dem Mund. "Ich tropfe total. Wieso kann ich nicht schlucken?"
"Das ist normal bei Knebeln. Tropf ruhig."
"Oh. Gut." Er schob den Knebel wieder hoch.
"Hö off iff hmpf!"
"Keine Sorge."
"Obopf haaa..!"

#kinktober 24 ACHTUNG, dies ist der Vorwort-Post, in dem die CNs für diese Story stehen! Wenn du keine Spoiler möchtest, dann lies erst ab dem nächsten Post. 

Humiliation, betteln, dirty talk, footjob, verbal erzwungener Blickkontakt, vulgäre Wörter, Bitte verneinen, weggehen.

#kinktober 24: Humiliation 

"Bettle drum," sagt sie mit spöttischem Lachen.
Es wendet errötend den Kopf ab. "Ich.."
"Oh nein," fällt sie ihm ins Wort. "Du wirst mich schon ansehen dabei!"
Es kämpft sichtlich mit sich. Aber dann schaut es hoch. "Bitte Miss, lasst mich, uhm, ihn.."
"Ihn? Wen, den Gärtner?"
Es wird noch roter "Ihren.. ihren Schwanz, Miss," haucht es.
"Ah," sagt sie zufrieden, "was tu ich mit meinem," sie macht eine kunstvolle Pause und betont das Wort extra genüsslich, "Schwanz?"

#kinktober 24: Humiliation 

Es kneift die Augen zu. "Ihn.."
"Nein nein," sagt sie tadelnd, "mich ansehen!"
Es stöhnt leise und zwingt sich, die Augen wieder zu öffnen. "Ihn mir in den Mund stecken, Miss. Bitte."
Sie hebt spöttisch eine Augenbraue. "Viel zu gut für dich. Such dir ein anderes Loch."
Es winselt. "Mein.. meine A.. hn," es atmet abgehackt.
"Ich waaaaarte," sagt sie übertrieben ungeduldig.
"Meine Arsch..," es seufzt tief, "meine Arschfotze, Miss."
Sie verdreht die Augen. "Ganzer Satz."

#kinktober 24: Humiliation 

Es stöhnt auf. "Bitte Miss, steckt Euren Schwanz in meine Arschfotze."
Ihr Fuss wandert wie nebenbei zwischen seine Beine. Es winselt und presst die Beine zusammen.
"Wie nötig du es hast," lacht sie.
Es nickt wimmernd.
Sie zieht den Fuss weg. "Sag mir wie nötig!"
Es kippt fast vornüber, fängt sich aber grade noch. "So nötig, Miss," wimmert es, "bitte, ich brauche Euren Schwanz in mir. Hart und f.. fest. Bitte. Ich halte es nicht aus. Bitte steckt ihn mir rein.."

#kinktober 24: Humiliation 

Sie lehnt sich zurück und hält ihren Fuss höher, streckt ihn ihm ins Gesicht. "Riechst du deine eigene Geilheit? Geradezu mitleiderregend."
Es schmiegt stöhnend die Wange an den Fuss und saugt gierig ihren Duft ein. "Oh ja, Miss. Ich brauche es. Bitte.. Ich bin ein.. ein mitleiderregendes S..stück, das dringend Euren Schwanz in sich braucht." Hoffnungsvoll und mit Tränen in den Augen sieht es zu ihr hoch.
Sie steht auf und tätschelt im Gehen seinen Kopf. "Vergiss es."

#kinktober 24 ACHTUNG, dies ist der Vorwort-Post, in dem die CNs für diese Story stehen! Wenn du keine Spoiler möchtest, dann lies erst ab dem nächsten Post. 

Asphyxiation, Breath Play, autoerotische Asphyxiation, Unfall, Notfall, Erste Hilfe, schiefgegangener Kink, Erwähnung von medizinischer Gewalt, Erwähnung von Tod, h/c, Happy End.

In Gedenken an Pup Nobley.
Macht das bitte nie alleine.

#kinktober 24: Asphyxiation 

Früher Feierabend bedeutet länger Zeit zum Filmegucken und kuscheln!
Er betritt die Wohnung mit gezücktem Handy, sucht mit einer Hand schon die Lieferdienst-App raus, und schmeisst mit der anderen seinen Rucksack in die Ecke.
"Huhu, ich bin schon daheim. Pizza?", ruft er in den Flur.
Er schliesst die Tür hinter sich und zieht seine Schuhe aus.
"Hallo?", ruft er verwundert nochmal, als noch immer keine Antwort kommt, und geht suchend Richtung Zimmer.

#kinktober 24: Asphyxiation 

Er liegt im Bett. Blass. Reglos.
"Scheisse!"
Er hastet zu ihm, reisst den Gürtel von seinem Hals, fühlt nach dem Puls und findet nichts.
Die Sekunden werden zu Ewigkeiten während er einfach nur starrt. Das Unfassbare wie durch einen Schleier nicht wahrnimmt, nicht annehmen kann.
Dann fällt sein Blick auf das Handy in seiner Hand.
Notruf!, brüllt sein Kopf ihm zu. Beatmen!
Aber was zuerst?
Er ist kurz vorm heulen vor Überforderung. Und dann ist da plötzlich doch Puls!

#kinktober 24: Asphyxiation 

Ist der Puls wiedergekommen? Oder hatte er ihn einfach in seiner Panik nicht gespürt?
Egal! Völlig egal. Hauptsache da ist Puls! Und Atmung.
"Uh?" Er klingt wie ein grade erwachender Zombie, während das Handy mit drängender Stimme nach irgendetwas fragt.
Er verliert kostbare Sekunden damit, sich darüber zu wundern dass er ohne nachdenken den Notruf gewählt und auf Lautsprecher gestellt hat.
Dann schreit er "Notarzt! Er ist bewusstlos! Erstickt! Hilfe!" Richtung Handy.

#kinktober 24: Asphyxiation 

"Nein! Kein Kr.." der Rest geht in Husten unter.
"Verdammte Scheisse doch!" Er drückt ihn zurück aufs Bett, nimmt ihn in den Arm, möchte ihm gleichzeitig eine scheuern. Sein Kopf schwirrt vor Fragen, vor Wut, Angst, Erleichterung, Überforderung. Dazwischen plärrt das Handy völlig unpassend wiederholt die Frage nach seiner Adresse. Er ruft sie dem Handy zu, nur damit es still ist. Das Husten und Röcheln an seinem Ohr hört nicht auf und ein Teil von ihm ist froh darüber.

#kinktober 24: Asphyxiation 

"Warum machst du das?!", sprudelt schliesslich die Frage aller Fragen aus ihm heraus, während er ihn an sich drückt und festgehalten wird, während er gleichzeitig denkt dass er ihn in stabile Seitenlage legen sollte, aber ihn nicht loslassen will, nicht wenn er so zittert.
"Ich.. weiss es nicht" ist die geflüsterte Antwort.
Irgendwie pustet das alle anderen Fragen und Gefühle aus seinem Kopf.
"Ich bin so froh dass du lebst."
Er nickt. Hustet. Nickt nochmal. "Ich auch."

#kinktober 24: Asphyxiation 

Etwas in ihm knipst Erleichterung an wie ein Lichtschalter. Und dann kommt die Wut mit zurück. "Warum zur Hölle machst du das dann?! Du hättest sterben können!"
Er duckt sich in seinen Armen, macht ein klägliches Geräusch. "Ich hatte ein Failsafe dran. Es hätte aufgehn müssen, ich.."
"Es IST aber nicht aufgegangen!", fällt er ihm ins Wort, und hält sich davon ab, ihn zu schütteln, zwingt sich dazu, nicht zu schreien. "Wenn ich nicht früher heimgekommen wäre.."

#kinktober 24: Asphyxiation 

Er drückt sich enger an ihn. "Ich weiss.. Timo, kein Krankenwagen, bitte."
Sein Blick geht zum Handy. Es ist aus. Der Akku hat den Anruf nicht überlebt. Er schüttelt entschieden den Kopf. "Du warst bewusstlos, du warst BLAU for fucks sake!"
Er winselt. "Bitte. Die reden. Ich will nicht das Stadtgespräch sein.."
Er drückt ihn seufzend an sich. "Wir denken uns etwas aus." Dann hält er ihn von sich weg. "Versprich mir, dass du das nie wieder ohne mich machst?"

#kinktober 24: Asphyxiation 

Etwas in seinen Augen leuchtet auf. "Ohne.. dich?"
Die Mischung aus Erleichterung und Wut lässt ihn verzweifelt auflachen. "Ja. Nicht ohne mich. Als ob ich nicht bereit wäre, alles auszuprobieren! Du musst nur mit mir REDEN!"
Er senkt beschämt den Kopf. Schmiegt sich wieder an ihn. "Es tut mir so leid.."
"Ich weiss. Ich weiss. Ich bin hier. Alles gut."
Und dann klingelt es endlich.

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#kinktober 25 ACHTUNG, dies ist der Vorwort-Post, in dem die CNs für diese Story stehen! Wenn du keine Spoiler möchtest, dann lies erst ab dem nächsten Post 

Gilmore Girls Fanfiction, Staffel 2 Folge 2, Paris/Rory, hate sex, Sex in der Schule, Schuluniform.

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#kinktober 25: hate sex 

"Solche Events sind nicht dein Ding!", beharrte Paris, und gab sich Mühe, mit Rory Schritt zu halten.
"Woher willst du das wissen?!", gab Rory zurück und lief weiter den Flur entlang zu ihrem Spind. "Vielleicht ist es genau das richtige für mich!"
"Du bist wirklich witzig," fauchte Paris sarkastisch.
"Ja, im Gegensatz zu dir!"
Paris blieb abrupt stehen und drehte sich weg. "Vergiss es!"
Jetzt war es an Rory, ihr hinterherzulaufen.

#kinktober 25: hate sex 

"'Vergiss es'? Du hast gerade jede Menge Energie verschwendet um mir zu sagen dass du mich da nicht haben willst."
Paris wich ihrem Blick aus. "Ich muss zum Unterricht."
Rory seufzte. "Hast du wirklich allen Ernstes vor, mich für immer zu hassen?"
"Ich ändere selten meine Meinung."
"Das ist doch unsinnig!"
Paris drehte sich wütend zu ihr um. "Wir sind nicht befreundet! Krieg das endlich in deinen Schädel!"
"Aber warum? Nur deine Sturheit spricht dagegen."

#kinktober 25: hate sex 

Paris knirschte mit den Zähnen. Sie packte Rory am Arm und zerrte sie in ein leeres Klassenzimmer, schloss die Tür hinter ihnen.
"Wah..?"
Im nächsten Moment hatte Paris sie gegen die Wand gedrängt und presste ihre Lippen auf Rorys.
"Verdammt!", keuchte Paris, "weil ich nicht vernünftig DENKEN kann wenn du auch da bist! Nur DARAN!"
Sie küsste sie erneut, und diesmal erwiderte Rory den Kuss.

#kinktober 25: hate sex 

Paris schob sie von sich weg, fuhr sich aufgelöst mit den Händen durch die Haare. "Ich hasse dich!", fauchte sie. "Ich kann mich nicht konzentrieren seit du hier bist, ich kann an nichts vernünftiges denken wenn.."
Rory schnitt ihr mit einem weiteren Kuss das Wort ab. "Dann denk eben nicht!" Ihre Hand fand einen Weg unter Paris' Weste, um ihre Taille, zog Paris enger an sich.
"Ich.. oh." Paris brauchte einen Moment um sich zu orientieren. Dann gab sie der Bewegung nach.

#kinktober 25: hate sex 

Ihre Körper pressten sich aneinander, ihre Zungen fanden sich.
Rorys Hände unter Paris Weste fanden den Bund zu ihrem Rock, schoben ihn tiefer, berührten Haut unter der Bluse.
Dann hielt Rory plötzlich inne. "Warte." Sie schluckte. "Ist das in deinem Sinne? Also wenn wir jetzt.."
Paris fauchte und zog kurzerhand ihre Bluse aus dem Rock. "Jetzt lenk mich nicht schon wieder ab!" Sie platzierte Rorys Hand an ihrer Hüfte. "Grade sagtest du noch ich soll nicht denken!"

#kinktober 25: hate sex 

"Oh.. okay!" Sie zog Paris wieder näher, küsste sie, schob ihre Hand mutig tiefer, unter Paris' Rock.
"Ja," seufzte Paris und küsste Rorys Hals. "Vorne.."
"Vorne? Oh.." Rory folgte neugierig den Anweisungen. "Hast du das schon mal mit jemandem gemacht?"
"Ich hab darüber gelesen," murmelte Paris.
"Oh." Rory keuchte auf als Paris' Zunge an ihrer Kehle spürte. "Du musst mir die Bücher mal leihen."
"Hmmm," Paris biss sanft in Rorys Ohrläppchen. "Die Praxis ist viel besser!"

#kinktober 27 ACHTUNG, dies ist der Vorwort-Post, in dem die CNs für diese Story stehen! Wenn du keine Spoiler möchtest, dann lies erst ab dem nächsten Post 

Prostitution, Erwähnung von Peitschen und Stöcken und Fesseln und Augenbinden und Knebeln (werden alle nicht benutzt), Skalpelle, Flechettes, Klingen, Anrede "Herr", Aphrodisiakum, Drogen, magische Drogen, irgendwas in Richtung Hypnose/mind control, Blut, cutting, Stoff zerschneiden, Wunden berühren, Tränen.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Ich war bereit für ihn, als er ankam. In unserem üblichen Zimmer. Ich sah mich in dem kleinen Raum um und versuchte mich zu erinnern, ob es noch so aussah wie bei unserem letzten Treffen. Die Peitschen hingen aufgereiht an der Wand, meine Stöcke lehnten daneben. Ketten und Leder hingen an der anderen Seite an der Mauer. Die Augenbinden und Knebel waren neu. Er war lange genug nicht hier gewesen, um einen Austauschzyklus verpasst zu haben. Und die Flechettes..

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Ich strich zärtlich über die metallenen Griffe der glänzenden Skalpelle. Sie wurden jedes mal ausgetauscht, aber sie lagen immer am selben Ort bereit für ihn. Und sie würden heute sein Blut schmecken, da war ich mir sicher.
Ich mochte den Gedanken, zu wissen was vertraut und was neu war. Zu wissen, dass er es bemerken würde. Ihn zu kennen.
Eine Dienerin brachte ihn direkt zu unserem Zimmer. Er stürmte in meine Arme, kaum dass sie die Tür hinter uns geschlossen hatte.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

"Floreàn!" Er rief meinen Namen als wäre er am ertrinken und sei die einzige Person die ihn retten konnte. Vielleicht war dem auch so.
Ich schloss ihn in meine Arme, dann umfasste ich sein Gesicht mit den Händen, rahmte es ein und kontrollierte das Tempo seiner stürmischen Küsse.
"Ich bin hier," murmelte ich gegen seine warmen Lippen und spürte ihn seufzen.
"Gut." Er hielt mich fest, aber jetzt ging es um Körperkontakt, nicht mehr um die Angst ich könnte verschwinden.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Ich zählte mehr Herzschläge als sonst, in der Zeit bis er mich wieder los liess. Er war angespannt.
Sein Blick wanderte durch den Raum. Ich sah ihn die Fesseln übergehen als wären sie nicht vorhanden. An den Flechettes blieb sein Blick hängen. Ich sah das Funkeln in seinen Augen. Dann ging sein Blick zu den Knebeln, und sein Körper folgte ihm. Es nahm einen in die Hand, prüfte die Stabilität. "So lange ist es her," murmelte er.
"Ja Herr," sagte ich ruhig.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Er wandte sich mir zu. "Hast du mich vermisst, Floreàn?"
Ich hörte die Bitte in seiner Stimme lauter als sonst. "Natürlich, Herr," antwortete ich lächelnd. "Wie könnte ich nicht. Niemand leidet unter den Flechettes so betörend wie Ihr."
Er nickte, offenbar beruhigt, und legte den Knebel wieder hin.
"Ich vertraue dir, Floreàn," sagte er mit dem Rücken zu mir.
Ich wartete ab.
Er gab sich sichtlich einen Ruck und holte eine kleine Phiole aus einem Beutel an seinem Gürtel.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Er hielt mir die Phiole hin. Sein Blick war gleichzeitig bittend und herausfordernd. "Es ist Sterntau. Traust du es dir zu?"
Ich musterte ihn und die Phiole. Natürlich kannte ich die Droge, unter diesem und anderen Namen. Ich wusste um ihre Wirkung - und um das Risiko.
"Mit einem neuen Vertrag," antwortete ich ruhig und ohne mich zu bewegen. "Und mit einer Phiole aus unserem eigenen Vorrat. Es ist sicherer."
"Oh." Er wirkte gleichermassen erleichtert und beschämt.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Er nickte und steckte die Phiole wieder ein. "In Ordnung."
Ich ging zur Tür und schickte nach der Dowayne.
Es dauerte nicht lange, den stehenden Vertrag zwischen ihm und Haus Mandrake zu ergänzen. Ich staunte einmal mehr über seine Wandlungsfähigkeit, die ihm erlaubte mit der Dowayne offen und präzise über Klauseln, Grenzen und Preise zu verhandeln, während er mir gegenüber in Andeutungen und Euphemismen kommunizierte.
Meinen Input brauchte es kaum.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Kurz nachdem die Dowayne gegangen war, kam die Dienerin zurück. Sie überreichte mir eine Schatulle und schloss die Tür endgültig hinter sich.
Ich stellte die Schatulle offen zur Seite. Die kleine Phiole darin glänzte auf einem Samtkissen.
Ich begegnete seinem Blick und sah Hunger darin. Ich nickte ihm zu. "Wir fangen an."
Ein Schaudern ging durch seinen Körper und er schloss für einen Moment die Augen.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Ich nahm eine Flechette in die Hand und liess sie zwischen meinen Fingern herumwirbeln, nur um zu sehen wie seine Augen der Bewegung folgten.
Er schluckte.
Mit gemessenen Schritten trat ich an ihn heran. So nah wie wir vorhin zur Begrüssung gestanden hatten. Und doch wirkte es für mich, als würde er jetzt von tiefer unten zu mir hoch sehen, als gerade eben.
Sanft legte ich die Klinge flach an seine Wange. Er schloss die Augen und atmete aus.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Ich liess dem Metall Zeit, seine Körperwärme anzunehmen, und zog die flache Seite langsam tiefer bis zu seinem Kinn. Denselben Weg, den eine Träne nehmen würde.
Langsam ging ich um ihn herum, führte die stumpfe Seite der Klinge mit spürbarem Druck über seinen Hals in seinen Nacken. Im Kragen wechselte ich von Haut zu Stoff, führte die Klinge über seinen gesamten Rücken bis zur Hüfte, sah wie er sich streckte.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Mühelos fand ich die vertraute Stelle, an der sein robuster Ledergürtel aufgetrennt und mit Seil zusammengeknotet war. Ich führte die Flechette unter das gespannte Seil und zog hart, durchtrennte es mit einem Ruck. Er keuchte auf.
Als nächstes war sein Hemd dran. Ich spannte den Stoff mit der Hand, berührte ihn mit der Flechette und erhöhte den Druck, bis das Material nachgab und das vertraute ratschende Geräusch den Raum erfüllte.

#kinktober 27: aphrodisiacs 

Ich schlitzte das Hemd langsam von unten bis oben auf. Dann schob ich es nach vorne, wo es über seine Schultern zu Boden glitt.
Er stand völlig still, ich hörte ihn durch den Mund atmen.
Sorgfältig legte ich die Flechette weg und griff nach der Phiole.
Ich trat bewusst in sein Blickfeld und wartete, bis ich sicher war dass er mich sehen konnte, und nicht bloss durch mich hindurchblickte.
Langsam entkorkte ich das Fläschchen und goss den Inhalt in meinen Mund.

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