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Das Datenleck vom November ist wesentlich größer als angenommen: Man geht von über EINER MILLIARDE Datensätzen aus!

heise.de/newsticker/meldung/We

Dies spricht für die Einführung der elektronischen Patienakte - schließlich können wir uns nun sicher sein, dass unsere Daten gut geschützt werden können. Applauso, Herr Spahn! Wir danken Ihnen von Herzen.

@datenschutzratgeber Für #Spahn sind die Daten vermutlich "sicher" weil es soviele dezentrale Backups gibt so dass nichts verloren gehen kann.

@datenschutzratgeber Ein "Datenschutzratgeber", der für den Telematikschrott ist...

Sachen gibt's...

@lerk Falls das kein Sarkasmus ist: Der Toot war ironisch gemeint.

@datenschutzratgeber
Das ist eine Legacy-Software, die ans Netz gebracht wurde. In technischer Hinsicht hat das erstmal nix mit der ePA zu tun.

Aber wie ePA so sicher werden soll, wie der Spahn suggeriert, ist mir auch schleierhaft. Dazu sind viel zu viele Institutionen angebunden, die keine Ahnung von IT, geschweige denn IT-Sicherheit haben.

@drwetter Das ist es eben: Es werden keine konkreten Informationen über die Speicherung preisgegeben - insofern müssen wir vom Schlimmsten ausgehen, also davon, dass die Daten nicht geschützt werden (werden). Es ist furchtbar, dass die ePA hierzulande eingeführt wird - wo wir doch eigentlich international eine Vorbildrolle einnehmen wollen.

@datenschutzratgeber
Schau dir Mal den Teil mit der Architektur vom Vortrag von Michael Tschirsich vom an.

Die Architektur ist besser als in anderen Ländern. Nur kann man das schwer wirklich sicher hinbekommen, das will man auch gar nicht, und am Ende überwiegen für mich die Risiken die Vorteile

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