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»Unsere Aufmerksamkeit sollte sich nicht nur auf die extremen Positionen richten, es braucht einen Austausch, in dem unterschiedliche Meinungen gehört werden.« – Jagoda Marinić auf stern.de

https://danielehniss.de/2022/07/01/sag-das-nicht-warum-ich-mich-nicht-mehr-zu-denen-zaehle-die-sich-woke-nennen/

«[…] to insist on full sovereignty in the face of global warming is sheer madness since our very survival hinges on tight global cooperation.»

— Slavoj Žižek, theguardian.com/commentisfree/

»Warum nicht eine Runde Mitleid spenden, dass jemand sich bloßstellt, wie kurzsichtig er die Lage einschätzt, statt ihm so viel Macht durch Empörung zuzugestehen?«

Fragt Jagoda Marinić in ihrer Kolumne für die @tazgetroete von morgen: taz.de/!5856833

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Die Fahrt mit dem 9-Euro-Ticket führt uns über Stuttgart und beschert uns eine Mittagspause mit gebratenen Nudeln und Tofu.

https://danielehniss.de/2022/06/06/gebratene-nudeln-mit-tofu/

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Das 9-Euro-Ticket ist ein schönes Experiment. Aber revolutionieren wird den Verkehr nur das Lastenrad. taz.de/Archiv-Suche/!5856456&s

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An diesem Wochenende findet der #ZeroHungerRun 2022 der Welthungerhilfe statt. Nachdem ich kürzlich von @m4rch auf Twitter davon erfahren hatte, meldete ich mich an, und freute mich darauf an dem virtuellen Spendenlauf für eine Welt ohne Hunger teilzunehmen. Zwischendurch hatte ich überlegt eine „eigene“ Spendensammlung einzurichten, es aber aus einer Kombination von „noch nicht zu Ende gedacht“ und „keine Zeit mehr“ doch gelassen. Welches Spendenziel wäre realistisch gewesen? Wie wichtig der Einsatz gegen Hunger auf dieser Welt ist, wird durch die aktuell angespannte Situation durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, sehr deutlich. Und auch wenn ich keine eigene Spendenaktion aufgesetzt habe, könnt Ihr hier spenden. Die Spenden des diesjährigen #ZeroHungerRun sind für Kinder im Südsudan und für Menschen in der Ukraine bestimmt. Und nun noch ein Wort zum Lauf selbst. Da die Welthungerhilfe ihr 60. Jubiläum feiert, soll in diesem Jahr in 60 Minuten möglichst weit gelaufen werden. Daher hatte ich mir überlegt wie weit ich es wohl in 1 Stunde schaffe, und mir 13 Kilometer als Ziel gesetzt. Auf Grund einer unruhigen Nacht, anstehender Haus- und Gartenarbeit, konnte ich erst gegen Mittag starten, was bei der heutigen Temperatur und strahlendem Sonnenschein etwas herausfordernd war. Gegen Mittag machte ich mich auf den Weg, lief mich 1,5 Kilometer warm und startete im Wald die Laufuhr für die 60 Minuten Herausforderung. Die Werte meines heutigen Laufes sehen folgendermaßen aus: 12,94 km 1:00:00 h ⌀ 4’39“ Mein Ziel, 13 Kilometer zu laufen, habe ich also um 60 Meter verfehlt, die Stunde aber durchgehalten. Nach einigen kräftigen Schlücken Wasser hängte ich noch 1,5 Kilometer zum Auslaufen dran. Irgendwie komme ich gerade nicht so regelmäßig zum Laufen, wie ich das gerne würde, von daher war der #ZeroHungerRun ein willkommener Anreiz dieses Wochenende wirklich loszugehen. Für einen weiteren Lauf auf Zeit sollte ich etwas früher aufstehen um die Mittagshitze zu umgehen und für etwas mehr Geschwindigkeit eine etwas andere Strecke, mit einem höheren Teeranteil, wählen. 

https://danielehniss.de/2022/05/14/zerohungerrun-challenge-2022/

Hej Nerd*ettes, wie werden noch gleich diese Aluboxen genannt, die manche auf ihre Camper packen oder zum Transport mit dem Lastenrad verwenden?

Adam Yauch war in unterschiedlichen Disziplinen und Bereichen kreativ tätig, und mir darin ein Vorbild.

danielehniss.de/2012/05/04/ada

Playing «The Mix-Up EP» by the Beastie Boys⁩ in remembrance of the live and work of MCA 🖤

music.apple.com/de/album/the-m

Vorhin erinnerte @spreeblick daran, dass auf den Tag genau vor 10 Jahren MCA starb.

Ich erinnere mich noch gut daran von seinem Tod erfahren zu haben.

zeit.de/kultur/musik/2012-05/a

Instead of talking about «wake-up calls» it seems to be more appropriate using «reminder» instead.

Rehman said the heatwave should be a wake-up call to the international community. “Climate and weather events are here to stay and will in fact only accelerate in their scale and intensity if global leaders don’t act now,” she said.

theguardian.com/world/2022/may

Die Causae Mayer und Scheuer sollten wir trotz der Reise von Merz nicht vergessen.

„Nirgendwo auf der Welt führen restriktive Gesetze dazu, dass es keine Abbrüche mehr gibt. Sie verhindern lediglich sichere Abbrüche.“
taz.de/!5847619

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