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Ich verstehe nicht, warum wir immer noch über eine #homeofficepflicht wo immer das möglich ist diskutieren. Aber Ich Einfaltspinsel verstehe ja auch nicht, warum große Teile der Regierung noch immer so tun, als könne man mit einem Virus verhandeln anstatt ihn zu isolieren.
Wer sich angesichts z.B. vom absichtlich und völlig unnötig niedergelegten Ort #Luetzerath fragt, warum es für Windkraft nicht aber für Braunkohle Abstandsregeln gibt, dem sei gesagt: die gibt es.
#ArminLassEs #luetzilebt #Laschet
Heise-Redakteur Jürgen Schmidt macht einmal mehr bittere Erfahrungen mit Kopierschutz, der ihn an völlig legalen Aktivitäten hindert.
Kopierschutz, Kopf, Tisch $@%&!

Linkdump 02/2021 - deimeke.net/dirk/blog/index.ph

So langsam finde ich auch zuhause meinen Rhythmus, wieder mehr zu lesen. Daher gibt es auch wieder einen gut gefüllten Linkdump. Medium und piqd habe ich den Laufpass gegeben, ich habe auch so ausreichend Artikel, die wöchentlich dazu kommen.

Allerdings werden aufgrund eines Backlogs von rund 1250 Artikeln immer noch Medium-Fundstücke in den Linkdump kommen.

Das ist einmal die andere Seite v...

Lasst uns eine neue Genossenschaft gründen.

Einen Onlineverstandhändler.

RT @isotopp@twitter.com

belwue.de/trouble-tickets/tick

Belwue Moodle, Update 12-Jan-2021:

»nach verschiedenen Optimierungen am Montag bestehen keine nennenswerten Probleme mehr.
Die Spitzenlast um 8 Uhr konnte so am Dienstag gut abgefangen werden.«

🐦🔗: twitter.com/isotopp/status/134

Der Postillon mal wieder 🤣

"Er wurde nur 67: Erfinder der Autokorrektur unerwartet gestohlen"

-- der-postillon.com/2019/01/auto

Immer wenn jemand die irrwitzige Idee hat, Sprache wäre ein Schlüssel zur Achtsamkeit und Geschlechtergerechtigkeit kreischt sich sofort ein Teil hysterisch in einem pseudo-kulturellen Nervenzusammenbruch weg. Und wer seinen Unwillen sachkicher verbrämen will, verweist auf den unökonomischen Aufwand und vermeintliche Sperrigkeit. Unterm Strich sind sich alle irgendwie einig: alle Formen und Versuche sprachlicher Gleichberechtigung sind recht schnell als „Genderterror“ erkannt.
Funfact: Genderterror ist in Wahrheit, wenn wir sprachlich ein Geschlecht und damit die Hälfte der Bevölkerung unsichtbar machen. Wenn es wirklich stimmt, dass Sprache der Spiegel einer Kultur sei, dann sollten wir uns überlegen, ob wir das Patriarchat wirklich als zeitgemäßes Gesellschaftsmodell betrachten. Falls nicht, hilft alles Klagen nicht - dann müssen wir uns überlegen, wie wir eine nicht patriarchale Gesellschaft kulturell in der Sprache abbilden. Ist es ungewohnt? Klar, sonst wäre es ja keine Veränderung. Ist Veränderung schlecht? Nur wenn sie zur Benachteiligung von Menschen führt.

Goooooood mooooorning Baden-Württemberg ... über 100.000 gleichzeitige Nutzer:innen ... #BigBlueButton ist an den Schulen offenbar willkommen.

Eine #DigitalSouveräneSchule ist grundsätzlich machbar.

Wer nach Gründen such, warum Homeschooling und digitale Lehre vielerorts schon am Netzausbau scheitern stellt begeistert fest, dass dies Teil des Aufgabengebietes von Andreas Scheuer ist, von der Bundesregierung also mit größtmöglicher Blockade vorangetrieben wird.

I’ve come to like Django for the features it gives me - however, building a „modern“ page seems a bit complex sometimes - I don’t want to reload the whole page to just add one element to a list, for example.

Dear other people working with Django: Do you have any hints?

I looked around for a bit and found a multitude of solutions, but nothing where I went „ah, great!“

Any input is much appreciated.

Was gibt es denn in alles für Sehenswürdigkeiten die man anlaufen bzw. besuchen könnte? Egal ob groß oder klein?

Immer wieder gibt es die Forderung nach Interoperabilität von Messengern. Unter anderem vom Markus Beckedahl ( @netzpolitik_org ). Warum die Nachteile überwiegen würden, habe ich in meinem Blog zusammenfasst: stefan.leibfarth.org/posts/202

Meine Stifte haben den wahrscheinlich größten Medienskandal der deutschen Mediengeschichte aufgedeckt: Die Böse, Fachblatt für Hetze, Sexismus und Niedertracht wurde offenbar jahrzehntelang, vielleicht sogar seit der Erstausgabe, falsch an nichtsahnende Wutbürger ausgeliefert

„Bist Du wieder am Keksteller?“
„Nein.“

(Ich bin nur an einem Teller, der vor 10 Sekunden noch ein Keksteller war.)

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