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mstdn.social sieht mir nach einem Server aus, der 1000 Zeichen unterstützt. Hat die Suche jetzt doch ein Ende?

Die Experimente mit gehen weiter: Soweit gefällt mir das ganze eigentlich ganz gut, ich stehe vielleicht doch eher auf Macro- als auf Micro-Blogging. Aber die Geschwindigkeit der Seite könnte durchaus noch etwas besser sein, vielleicht wird das ja mit der Zeit besser. Mittlerweile sind jedenfalls auch meine Kontakte synchronisiert worden. (yay)

Shouldn't bee a less commercial alternative to , especially after MS took them over? I mean they aren't making new friends right now..

blog.fefe.de/?ts=9c153d1d Nicht ohne Grund hat die Partei DIE PARTEI einmal vorgeschlagen, Peter Altmaier zu fracken.

McDonald's hat Russland den Rücken zugekehrt, jetzt sind die Läden mit neuem Namen wiedereröffnet worden. Es ist alles gleich. Fast alles. 👉 Zum Text: taz.de/!5871362/

Sollte nicht eigentlich die weniger kommerzielle Alternative zu sein, nachdem Microschuft das übernommen hat? Ich meine, so macht man sich jetzt auch nicht wirklich neue Freunde.

Bitte kurz inne halten und dieses entzückende Tapir-Baby bewundern. 🥺

Danke!

#FlauschTheCurve

Ich habe mal eine Frage an das : Mastodon ist ziemlich toll, schränkt aber wie Twitter die Zeichen ein, zumindest bei vielen Instanzen. Gibt es eine Masto-Instanz, die die Zeichen nicht oder nur sehr großzügig einschränkt?? Würde mich wirklich interessieren. :mastodon:

So, mein Account ist jetzt auch weg vom Fenster, in einer Reihe neben meinem ehemaligen Twitter- und Instagram-Account. Es tut gut, sich Stück für Stück von proprietären Netzwerken zu befreien.

Ein Text zum klassischen Blogging: blog.fedi.tech/fab/gedanken-zu

Keine Garantie, dass da Mehrwert drinsteckt. Aber das ist ja auch nicht so wichtig.

Man müsste sich mal vor Augen führen, dass ich hier die ganze Zeit sitzen, und tröten könnte. Das wär' ja noch schöner.

Mal noch ne andere Sache: Ich mag keine Emojis. Nicht, dass ich die nicht auch mal benutzen würde, insbesondere in Chats und so Sachen wie XD sind nochmal was anderes. Aber ist es nicht irgendwie traurig, dass die Debattenkultur, die ja angeblich auf Social Media geführt wird, so emotional ist, dass es Verständnishilfen in Form von Smileys braucht?

Was gut ist: Das Tildeverse. Kennt halt kaum einer, zumindest habe ich das Gefühl. Auf Servern wie envs.net ist irgendein UNIX-ähnliches Betriebssystem (in dem Fall Debian) installiert, und die Teilnehmer:innen können sich dann über SSH einloggen und losbloggen. Auf jeden Fall empfehlenswert, aber nicht in einem Tröt zusammenzufassen.

Natürlich können sich auch Mikroblogeinträge mit größeren Thematiken befassen, es ist und bleibt aber schwierig dabei über eine Stammtischparole herauszukommen. Wer Elo­quenz sucht, ist doch dann eindeutig irgendwo anders besser aufgehoben.

Schon der Ausdruck Timeline macht das doch deutlich: Wenn ich eine Zeitleiste an Inhalten befülle, sind die halt oftmals nicht zeitlos, oder zumindest nicht dafür gedacht: Eine Timeline hält die Zeit fest, und die geht nunmal vorbei. Ein Blogeintrag ist wortwörtlich ein Eintrag in einem digital zugänglichen Logbuch, das auch für später noch verfügbar sein **soll**.

Ist es nicht nachvollziehbar, Twitter nur als Aufmerksamkeitshascherei zu sehen? Immer, wenn man einen Hashtag benutzt, möchte man gefunden werden, den Inhalt irgendwo hinkategorisieren -- und das ist natürlich überaus praktisch. Was aber oftmals im Hintergrund bleibt, ist eine persönliche Erkenntnis, die über Selbstbestätigung hinausgeht. Wenn eine gegenteiligen Meinung vorgetragen wird, bleiben halt auch nur 240 Zeichen.

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Mastodon

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