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Florian Aigner

Der Satz des Pythagoras gilt tatsächlich nicht nur für Quadrate, sondern auch für Katzen. Und für alle anderen Formen auch.
(Thread)

Wir kennen den Satz des Pythagoras mit den drei Quadraten, die über die Seiten eines rechtwinkeligen Dreiecks gezeichnet werden:

Wir können aber in diese Quadrate auch Katzen hineinzeichnen. Die Katze oben sitzt in einem Quadrat mit Fläche c² und nimmt selbst einen bestimmten Prozentsatz dieser Fläche ein. Sagen wir p. Ihre Fläche ist dann also p c²

Die anderen beiden Katzen nehmen denselben Prozentsatz ihrer Quadrate ein. Sie haben also die Größen p a² und p b².
Und weil ja gilt a² + b² = c²
gilt auch p. a² + p. b² = p. c²
Die Flächen der beiden kleineren Katzen sind also in Summe so groß wie die Fläche der großen Katze.

@florianaigner Das ist sehr nützliches Alltagswissen. Ich habe es schon oft beim Einkaufen oder bei Gehaltsverhandlungen zu meinen Gunsten einsetzen können. 😉

@ohnequatsch @florianaigner

- ich will die große katze.

- nein.

- ok, sie geben mir die beiden kleineren katzen und behalten die große. deal?

- deal!

@florianaigner Mit Katzen ist das ganz einfach.Cool.

@florianaigner Bei der Katze geht es immer auch um die Dicke! Also die dritte Dimension, die dann alles wieder ins Wanken bringt, wenn das Dreieck sozusagen aus Bretteln besteht, die die "Breite" der jeweiligen Katze darstellen. Die Bretter müssen dann unterschiedlich breit sein. 🙂😺

@florianaigner Das reicht! Ich rufe jetzt den Tierschutz!

@florianaigner Versuche diesen Beitrag mal auf 'Zwitscher' zu posten ohne einen Shitstorm zu provozieren! 😂😁😅

@florianaigner Danke für die Erklärung! Sind das denn drei Schrödingers oder reguläre Katzen? 🐱🐱🐱