Die Rücklagen der Krankenkassen steigen auf 21 Milliarden Euro.

Gleichzeitig werden immer ofter medizinisch notwendige Therapien oder Hilfsmittel verweigert.

Was bitte soll dieser kranke Mist?!

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@Erdrandbewohner Was medizinisch notwendig ist, sehen aber Leistungserbringer*innen sicher anders als Beitragszahler*innen, es sei denn, letztere sind gerade krank ;-)

Hast Du vielleicht ein paar Beispiele parat?

Ich bin jedenfalls froh, dass hohe Rücklagen da sind und nicht gleich wieder verpulvert werden, sonst erfindet bald wieder ein Genie ein paar neue kreative Sparmaßnahmen..

@krokofant Ich kann dir Beispiele nennen, bei denen es um einen Rollstuhl für Menschen geht, deren Beine gelähmt sind. Oder wie Krankenkassen versuchen, psychisch kranken Menschen ihre Psychotherapie nicht zu zahlen. Gerade beim letzteren findest du mit geringem Suchaufwand sehr viele Artikel im Netz. Übrigens: Was medizinisch notwendig ist, entscheiden Ärzte, und nicht Beitragszahler.

@Erdrandbewohner
Klar, das ist ihr Job. Das Gezerre um Rollstuhl und Therapien finde ich auch unwürdig, hatte da auch schon ein Erlebnis.

Deinen Post hatte ich als Kritik am Leistungskatalog verstanden.
Dort bin ich sehr froh über den Versuch, die Interessen von Ärzten (Therapeuten, etc.) auf der einen und Beitragszahlerinnen (Kostenträger) auf der anderen Seite auszugleichen. Bei aller berechtigten Kritik von allen Seiten...

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