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Wenn wieder mal jemand euch beruflich / dienstlich euch über WhatsApp kontaktieren möchte . Sendet ihm das und sagt ihm, das WA nicht in frage käme.

freie-messenger.de/

@kubikpixel Die gucken dich an wie ein Auto und fragen "Höö, das ist aber eine komische Internetadresse. Das fängt ja weder mit facebook.com noch mit instagram.com oder youtube.com an?? Ist das ein russischer Hack?"

@pino_ac jup, genau so und dazu noch: "Aber häcken Sie uns nicht!!!" Aber blind Milliardenkonzerne vertrauen die einfach mal alles abgrasen was denen in die Finger gelangt ohne das Mensch dies so richtig mitkriegt ist wieder voll OK. Ich vergass wir Tech-Kommis sind komische Käutze.

@kubikpixel ... aber ich beschäftige mich derzeit genau damit. Mein xmpp Server kann derzeit konfigurationsbedingt noch wenig. Meinen Erinnerungen nach, war die Kontaktliste immer fummelig/verbuggt. Jeder Client konnte immer irgendwas nicht. Spaß hat es nie gemacht.

Ist das bei Matrix besser? Wenn man so rumstöbert, ist man sich sehr unsicher, ob da mehr geht?!

@pino_ac @kubikpixel Matrix hat erst gar kein Konzept für eine "Kontaktliste". Der Roster macht unter XMPP mit prosody oder ejabberd in Verbindung mit Gajim und Conversations aber überhaupt keine Probleme.

@fuesstest @kubikpixel ejabberd ist genau mein Server; und clientmäßig würde ich dann erwarten, dass alle funktionieren. Ich kann den Leuten nichts vorschwärmen von der Offenheit, und ihnen dann sagen, welche Clients sie alle nicht nehmen können, weil sie verbuggt sind, oder die Encryption-of-the-Day nicht können, oder irgendeine andere xep nicht. Das ganze xmpp-Ökosystem habe ich immer als "gut gemeint" wahrgenommen.

Im Moment erwäge ich halt Matrix. Muss ich mir mal probehalber installieren.

@pino_ac @fuesstest Ich versteh dich aber da würde ich klare Empfehlungen aussprechen ink. Anleitungen zur Inst. & Anwendung. aber wie gesagt das Onboarding sehe ich pers. als die grösste Hürde - WA & Co. nehmen den User dabei so schön an die Hand.

@pino_ac @kubikpixel Naja bei Offenen Protokollen hast du immer eine Menge an Clients die nicht alles implementiert haben. Das gilt für Matrix genauso. Conversations und Gajim sind halt die vorzeige Clients. XMPP ist schnell und braucht wenig ressourcen. Wenn man im Vergleich dazu mal Matrix mit Synapse und Element benutzt hat sieht es schon anders aus.

@pino_ac
Die Leute wollen auch gar nichts darüber hören welche Clients sie nicht nehmen sollen.
Du musst ihnen nicht XMPP anpreisen, sondern z.B. Conversations.
Erst die Leute die mehr wissen wollen müssen sich überhaupt damit befassen dass Conversations ein XMPP-Client ist.

Für alle anderen ist es halt ein "Whatsapp ohne Facebook" und dass es andere Clients gibt muss sie gar nicht interessieren.
Wer technisch nicht interessiert ist, kann einfach der Empfehlung folgen.

@fuesstest @kubikpixel

@allo Kann man schon so sehen, aber meinem eigenen Anspruch wird es so eigentlich nicht gerecht.

Conversations ist mir schon nur noch semisympathisch seit ich ein paar Konferenztalks vom Entwickler gesehen habe. Ich weiß nicht genau warum; ist aber so.

Ich werde nicht zu den Leuten gehen und ihnen speziell Conversations empfehlen. Das nenne ich bestenfalls in einem Nebensatz als unverbindlichen "Serviervorschlag" :)

@pino_ac Ich finde den Hauptentwickler sympathisch, mag aber auch nicht alle Clientfeatures.

Die Features funktionieren 1A, aber Nutzer sollen direkt zu Anfang für die App und später dann noch einmal für den Account zahlen. Erklär das mal Leuten, die das kostenlose Whatsapp schon haben.

Du selber kannst ja einen Client der dir besser gefällt nehmen und musst das deinen Kontakten nicht einmal sagen. Aber wenn du etwas empfiehlst, dann eben nicht XMPP sondern z.B. Conversations oder auch PixArt.

@allo Die Leute, die du nur mit Ach und Krach hinter dir hergezogen bekommst, kannst du eh direkt knicken. Beim nächsten Telefon ist es dann wieder nicht installiert, oder der Tuppes will sich nicht mehr an sein Passwort erinnern können, oder oder oder. Entweder die Gegenseite hat eine echte Bereitschaft und ein Verständnis dafür, was man an FB überhaupt auszusetzen haben kann, oder man sollte seine Zeit nicht damit vergeuden.

Aber ja, natürlich kann man beispielhaft Conversations o.ä. nennen.

@pino_ac
Das ist gar nicht so ein Problem, weil Standard Android mit Google Cloud Backup und ähnlichem, was normale Nutzer nicht abschalten, das anscheinend ganz gut mit auf das neue Gerät umzieht.

Aber man sollte solchen Nutzern deswegen die Play-Version installieren und kein F-Droid. Sonst findest du irgendwann ein uraltes, nie aktualisiertes Conversations auf dem Gerät, wenn du es das nächste Mal warten darfst.

@allo @pino_ac @fuesstest Jup bedienbar muss es sein und ein schneller Einstieg muss es geben - Für mich hat sich da Pix-Art herauskristalisiert. Ja nicht zu tech. werden lieber Emotional anpreisen aber mach das mal als Nerd.

@kubikpixel Vorallem eine Sache muss einem vollkommen klar sein: Man _wird_ am Ende viele Leute damit nicht erreichen. Egal was man tut. Damit muss man klarkommen, und eine Antwort darauf haben. Entweder man fährt WA als Fallback, oder man stellt die Kommunikation mit diesen Leuten ein (so mach ichs). Oder was auch immer. Aber man wird _nicht_ jede Nase begeistert bekommen dafür. Je nach Bekanntenkreis kann das eine Minderheit, oder sogar die Mehrheit sein, die man am Ende nicht überzeugt hat.

@kubikpixel
Bei Conversations schreckt viele der Preis ab. Spätestens wenn sie erfahren dass sie in einem halben Jahr auch für den Account zahlen sollen ist Schluss.
Nicht dass ich dem Entwickler das Geld nicht gönne, aber so treibt er das Ökosystem XMPP leider nicht voran.

@pino_ac @fuesstest

@allo @kubikpixel @pino_ac @fuesstest 8 Euro pro Jahr schrecken ab?! Das ist genau die Haltung, die Whatsapp und Co. User zuschaufelt. Dort dürfen sie dann mit ihren Daten und denen ihrer Freunde bezahlen. Und glaub mir, Daniel hat bereits eine Menge dafür getan XMPP voranzutreiben. P.S.: Bei f-droid ist die App kostenfrei zu haben.

@simsalabim
Ja, die schrecken ab.

F-Droid ist eine schlechte Idee wegen fehlender automatischer Updates. Aber zum Kauf bekommst du Leute noch, aber zu einer Jahresgebühr nicht. Du kannst es ja selber mal ausprobieren. Da verkaufen die Leute lieber ihre Daten.

@allo @simsalabim - "F-Droid ist eine schlechte Idee wegen fehlender automatischer Updates" - wegen was? Was für'n F-Droid benutzt Du denn, meins kann das, richtig konfigurieren muß man's aber schon, ist aber gaanz einfach und braucht nur eine geringe Menge Hirnschmalz.

@LasseGismo
Auf einem Standard Android kann F-Droid dich nur benachrichtigen und du musst für jede App einzeln "Update installieren" klicken und danach im Android-Sicherheitsdialog noch einmal "App aus APK wirklich installieren" bestätigen.
Der Playstore hingegen aktualisiert Apps problemlos ohne dass der Nutzer es überhaupt mitbekommt.
Das sind so die Details, wo Google es ungemütlich macht Alternativen zu verwenden, wenn man technisch nicht so versiert ist.

@simsalabim

@LasseGismo
Dinge wie die F-Droid Privileged Extension die das löst zählen nicht, weil der typische Anwender keine Rootrechte auf seinem Gerät hat und auch kein Interesse daran hat sein Gerät zu rooten.

@simsalabim

@allo
Wenn's an den paar Klicks scheitert, ist eh Hopfen und Malz verloren. Mensch muß den Menschen einfach mal mehr zutrauen.
@simsalabim

@LasseGismo
Probiers halt aus, wie Leute denen du es empfiehlst damit klarkommen. Typischerweise musst du für diese Klicks jeweils einzeln Hilfestellung leisten.

Deine Einstellung mag sinnvoll sein wenn Leute Support von dir wollen, aber wenn du Leuten etwas neues empfehlen möchtest, dann kannst du nicht gleichzeitig hohe Ansprüche haben was sie alles tun oder bezahlen sollen damit es für sie funktioniert.

@simsalabim

@allo die meisten Menschen wissen nicht mal wie die Updates unter Google laufen.
Frag mal einen 0815 user...
Wenn man ihnen erklärt, das das wegen der Google Beschränkungen leider nur so geht, dann lernen die das auch so. Man muss es wollen, dann stört einem das auch nicht. Wer eh Vorbehalte hat, wird das als Grund vorschieben. @LasseGismo @simsalabim

@crossgolf_rebel
Eben. Die meisten wissen es nicht und viele davon wollen es auch gar nicht wissen. Es soll einfach funktionieren. Das ist womit du umgehen musst, wenn du jemandem eine Alternative empfehlen möchtest.

Wenn du jetzt jemanden nicht nur vom Messenger überzeugt hast, sondern auch davon dass eine F-Droid Version toll ist, bleibt immernoch übrig, dass das updaten ohne root-extension nervt und deswegen häufig eher "later" geklickt wird.

@LasseGismo @simsalabim

@crossgolf_rebel
Der ganze Grund warum Firmen mit automatischen Updates als Default nerven ist, dass Normalnutzer kein Interesse haben sich damit zu befassen etwas zu aktualisieren und das ewig aufschieben würden.
Also lassen z.B. Google und Mozilla ihre Browser sich automatisch updaten. Bei Apps das gleiche Spiel.
Klar, wir wissen warum man das besser nicht tun sollte. Aber das ist ein anderes Thema und ein größeres Problem als ein guter Messenger aus Play.

@LasseGismo @simsalabim

@allo
Eine Sache ist, das die meisten Kein Verständnis für Digitales haben und es nur gehen soll und einfach sein muss - man will ja nicht lernen :(
@LasseGismo @simsalabim

@crossgolf_rebel
Alles richtig, aber man muss eben einen Schritt nach dem anderem gehen. Und das heißt erst mal einen guten Messenger empfehlen, ohne gleich über neue Appstores und alternative ROMs zu reden. Damit kann man früher oder später kommen, wenn derjenige Interesse hat.
Und das Interesse hängt halt meist von drei Dingen ab, nämlich Kosten, Aufwand und wie kompliziert derjenige es einschätzt.

@LasseGismo @simsalabim

@allo
Das Hauptproblem sehe ich darin, das die meisten uberhaupt kein Datenschutzverständnis haben und es denen egal ist das sie sich und alle anderen aus ihreren Kontaktlisten verkaufen.
Leider gestern wieder bei einem Freund erlebt. Zumindest würde er sich an Gesetze halten, wenn es verboten wäre...
@LasseGismo @simsalabim

@allo @simsalabim Und was spricht dagegen andere Server zu nutzen? Es zwingt einem ja keiner sich bei conversations.im zu registrieren.
Ich nutze meinen eigenen prosody und als Fallback noch zwei andere Server.

@xdeep
Dass es dir mit Conversations nicht einfach gemacht wird.

Lass mal einen Anfänger immer auf weiter klicken. Hinterher hat er einen conversations.im Account und eine Nachricht dass der in einem halben Jahr etwas kosten wird.

Jetzt sag einem Anfänger, er soll seinen eigenen Jabberserver eintragen. Das fängt schon damit an, dass er überhaupt nicht weiß woher er eine Liste von Servern bekommen kann.

Das überfordert viele schon.

PixArt zum Beispiel hat das besser gelöst.

@simsalabim

@allo Tja, sehr schade, dass Leute immer noch diese Kostenlos-Haltung haben. App-Entwicklung und Serverpflege kosten eben Geld. Und natürlich sind in F-Droid automatische Updates möglich.

@simsalabim Siehe oben. F-Droid kann nur mit Root-Extension automatisch updaten.
(Das ist überhaupt der Grund warum es die Extension gibt ...)
Und du kannst gerne über die kostenlos Haltung jammern, aber sie ist da. Möchtest du jetzt Leuten Vorwürfe machen, oder möchtest du sie von einer App überzeugen? Das geht leider nicht gleichzeitig.

@allo @simsalabim Jetzt muss ich doch mal antworten. Ich gehöre zu denen die keine Ahnung haben und Passwörter.....
Ich habe Glück die richtigen Leute treffen zu dürfen. OK, ich war auch nie bei WA/FB. Mit fdroid komme ich gut zurecht. Auch bin ich froh , dass sie mir Conversation installiert haben. Und es ist kostenlos. Aber um hier oder dort hinzukommen, wär mir allein nicht möglich gewesen ohne die Leute vom fsfe.

@simsalabim Ich würde meinen Kontakten jederzeit davon abraten, dafür Geld zu bezahlen. Das Ökosystem ist groß, und jede Menge Beteiligte gehen dann leer aus (ejabberd, gcc, linux devs?! ... ...). Es ist neumodisch und nicht unterstützenswert, dass FOSS jetzt auf einmal dauernd Geld haben wollen für ihren Scheiss, auch wenn es kein direkter Widerspruch zu FOSS ist.

Soll er Geld für den Account nehmen (und ich gebe den Leuten Accounts bei mir). Aber so unterstütze ich das nicht aktiv mit.

@allo Leider scheitert dass daran, dass Du der Einen Conversations, dem nächsten BeagleIM, dem Dritten gajim empfehlen musst, weil sie alle auf unterschiedlichen Plattformen unterwegs sind. @pino_ac @fuesstest @kubikpixel

@kubikpixel
Ändert nichts daran, dass die Messenger alle zu weit auseinander liegen. XMPP-Empfehlungen machen in dem Bereich einfach keinen Spaß.
@kirschwipfel @allo @pino_ac @fuesstest

@kubikpixel
Damit sind wir im Kreis. Die Idee war eben Leuten eine konkrete App zu empfehlen, siehe weiter oben, weil sie nicht verstehen was eine Plattform ist und nicht verstehen was die Vor- und Nachteile einzelner Clients sind.

Wenn du stattdessen eine App empfiehlt mit ihren Vor- und Nachteilen muss der Anfänger nicht darüber nachdenken und kann sie wie Whatsapp oder Signal auch ansehen ohne zu sagen dass er ja als erstes überhaupt von 20 Apps eine aussuchen müsste ...

@allo Konkretes App pro Plattform und wenn die App plattformübergreifend ist um so besser.

@kubikpixel Ja, so ungefähr denke ich mir das. Eine App je Plattform die einfach bedienbar ist und die Leute nicht zwingen sich zu viel damit zu befassen was das für eine Plattform ist.

Dafür sehe ich nicht das Problem mit Accounts, das viele beim Vergleich mit Whatsapp als Showstopper sehen.Die meisten haben einen Facebookaccount, der nicht nur einen Login mit Passwort hat, sondern auch eine Mailadresse mit Double-Opt-In gebraucht hat.
Username und Passwort sind keine echte Hürde.

@allo evt. noch als PW Manager dazu empfehlen - Mobile im Business muss so oder so in einigen Betrieben grundsätzlich überdacht werden, sprich hinterfragt werden ob eine tragbare Lösung ist.

@kubikpixel Und am Ende des Tages ist es natürlich so, wenn die Teilnahme attraktiv genug ist, benutzen die Leute auch eine komplizierte App.
Aber bisher müssen die alternativen Messenger die Leute überzeugen warum sie gut sind.

Wenn jetzt Trump über seinen XMPP-Account Interviews geben würde, würde jede Klatschseite sofort Anleitungen wie man XMPP nutzt schreiben und jeder Anfänger sich von seinem Nerdkumpel erklären lassen wie er die Apps bedient.

@fuesstest @pino_ac ..bei mir mit Gajim & @pixart auch alles dufte.
Matrix sehe ich eher im KMU oder NGO Umfeld.

@pino_ac Ich beschäftige mich auch damit und welcher Messenger / Dienst am besten für Privat und welcher für KMU's sind. Matrix sehe ich als Privatanwender eher weniger aber dies kommt darauf an.
Der hauptsächliche Knackpunkt ist sicherlich das Onboarding und da muss man die Menschen behutsam begleiten, das heißt auch zuhören.

@kubikpixel Hm, ich muss jetzt in mein Teams-Meeting...... :-/

Was meinst du denn mit Onboarding? Einen technischen Prozess, oder das "Einweisen"?

@pino_ac Einweisen der gemeinen User - Damit die Tech. auch weitgehendst adabtiert wird.

@kubikpixel Ja, das könnte ein Punkt werden. Aber vorher muss ich hier mal die Technik ans Laufen bringen. Ich will dann auch, dass es Videocalls gibt, usw usf.

Sobald das alles läuft, schreibe ich den Leuten auch noch einen Pfuschzettel zusammen, der die Einrichtung beschreibt.

Ich fände es aber insbesondere auch spannend, wenn ich bspw. meinen Signal-Account über eine Bridge da dranbekäme. Ich halte es für utopisch, dass meine Kontakte alle xmpp- oder Matrix-Clients installieren.

@kubikpixel ... ich will aber dafür keinen Signal-Client aufm Telefon haben. Das wird wahrscheinlich auch garnicht ohne weiteres gehen, wenn mein PinePhone ankommt. :)

@pino_ac @kubikpixel Gerade das Konzept der Brücken ist wirklich fürchterlich und wird nur zu Problemen führen. Um Videocalls mit mehr als 2 Teilnehmern zu ermöglichen brauchst du unter Matrix eine Jitsi Meet Instanz.

@fuesstest Ich erwarte, dass es allerhand Probleme geben wird, und hier einige Tischkanten in graue Haare verwandelt. Aber ich möchte es so haben; genau so wird für mich ein Schuh draus. Es soll für mich _die_ Alltagskommunikationsplattform werden. Idealerweise sogar SMS integriert.

Mit den Videos wird's auch noch spannend, ja. Das Thema ist komplexer, als ich vor einer Weile dachte. Aber heute will man sowas vielleicht schon haben.

@pino_ac Baue da gerade an einem Setup auf einem Raspberry Pi 4 mit Nextcloud, Synapse und es soll noch Jitsi Meet und Pleroma dazu kommen. Die Video Bridge hat da leider noch Plattformabhängigkeiten zu x86.
Zum Thema Bridge möchte ich hier noch einen Link hinterlassen: social.tchncs.de/@kuketzblog/1

@fuesstest Hast du das hinter einem NAT? Benutzt du dann für STUN/TURN irgendwas Externes? Oder kommt Matrix ohne sowas aus?

@pino_ac TURN brauchst du für für Audio und Videocalls sofern die Endgeräte keine direkte Verbindung herstellen können. Ja das Raspberry Pi läuft hinter einem NAT aktuell nur über IPv4. Aktuell nutze ich noch einen externen TURN Server, werde ich aber demnächst mal umstellen. Das Problem ist das ich den TURN Server schwierig auf Port 443 lokal Betreiben kann wo schon der NGINX als Reverse Proxy läuft. Sollte hier jemand eine Lösung haben würde ich sie gerne hören :)

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