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Autschn #2: „Die Reform sieht vor, dass die Wortanteile beim Sender Fritz immer geringer werden, damit die Kids beim Instagram-Wischen nicht über redaktionelle Beiträgen stolpern.“ netzpolitik.org/2019/was-vom-t

@monoxyd ich dachte, dafür haben "die Kids" alle längst Spotify?

@monoxyd Da kann nan gleich doppelt sparen. Staatlich verordnete Verblödung, warum dann noch in Bildung investieren?

@monoxyd Gesprochene Inhalte lenken ja auch sehr stark ab... 🙄

@monoxyd Du hattest gestern ja schon den TAZ Artikel gepostet, wie siehst Du denn das als jemand, der da arbeitet(e)?

@ckeen Kann da nichts Unbefangenes zu sagen, weil ich eine grundsätzlich andere Auffassung dazu habe, wie das Radio der Zukunft weiterentwickelt werden sollte und außerdem einmal direkt und einmal indirekt davon betroffen bin.

Klar ist aber auch, dass es nicht ewig so wie bisher weitergehen konnte. Und: Ich habe einfach alles verlinkt, was eine Meinung zum Relaunch hatte. (Ja, hab nur die beiden Artikel gefunden.)

tl;dr: Es ist kompliziert.

@monoxyd Danke! Ich hab das ja mal mit DRadio mitbekommen und deren Versuche 'interaktives' Radio mit DAB und den möglichen Datendiensten zu machen. War alles noch vor der Zeit als jeder internet in der Tasche hatte natürlich...

@monoxyd sehr Schade, zu meiner Schulzeit im Süden von Brandenburg haben wir Fritz wegen der Wortanteile gehört - mdr Jump und Sputnik waren verhasst - ging meinem ganzen Bekanntenkreis so, auch über alle Schulformen hinweg. Wird das jetzt Dödelfunk ala Jump wo die Blitzerhotline gefühlt 90% des gesprochen Wortes ist..

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