Ein sehenswerter Einblick in unsere neue Sonderausstellung: Philibert und Fifi - Karikaturen eines französischen Zwangsarbeiters - sagt arte-tv, und Sie?

arte.tv/de/videos/086521-000-A

Wie Ausstellungen aussehen, bevor sie Austellungen sind. Erstmal auspacken. Aber hey, der Film läuft schon mal.

Am Donnerstag, 22. November öffnen wir die Ausstellung "Philibert und Fifi" des NS-Dokumentationszentrums in Köln bei uns in Berlin. Wir freuen uns auf den humorvollen Blick Philibert Charrins auf seine Zeit als NS-Zwangsarbeiter. Die Ausstellung läuft bis 28. April 2018.

Bei den Tagen der Industriekultur in Leipzig kann man nicht nur hinter die Kulissen von Industrie und Produktion schauen, auch ein Blick in die Geschichte wird angeboten: NS-Zwangsarbeit.
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During the days of industrial culture in Leipzig you can not only look behind the scenes of industry and production, you can also get a glimpse of history: National Socialist forced labor. buff.ly/2BwW5qA

Die Heimatfreunde Urweiler fragten sich 2015, wer mit der Gedenktafel neben dem jüdischen Friedhof gemeint war. Die Tafel spricht von Soldaten, doch es handelt sich um Zwangsarbeiter*innen. Jetzt erinnert eine ausführliche Tafel an die Menschen.
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The Heimatfreunde Urweiler asked themselves in 2015 who was meant by the memorial plaque next to the Jewish cemetery. It speaks of soldiers, but they are forced laborers. Now an extensive panel reminds us of the people. buff.ly/2Mz92ED

Tipp für den 2. September: Gedenk- und Friedensfahrt zur Erinnerung an die Opfer, die die Kriegszeit von 1939 bis 1945 im gefordert hatte. An den Terror der Nazis gegenüber der eigenen Bevölkerung zum Beispiel im Reichsarbeitsdienstlager und an die Ausbeutung der Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen aus dem Lager in III C, deren Insassen unter anderem auch den Neuen Deich zwischen Nieschen und mitgebaut haben.

moz.de/landkreise/maerkisch-od

Lust auf , , und Begegnung? Wir suchen noch studierende Teilnehmer für unser deutsch-ukrainisches Projekt in und . Gesamtkosten 80 Euro. Nähere Infos auf dem PDF hier: kurzelinks.de/wndq

Die Suche nach dem unbekannten Bruder. Henk Corvers ließ nach seiner Befreiung aus der Zwangsarbeit in Leipzig seinen Sohn bei seiner Mutter zurück. Jetzt wird er durch seine Halbgeschwister geseucht.

mz-web.de/leipzig/nach-dem-kri

Vernissage: "NS-. Eine fotografische Spurensuche" | Freitag, 17. August um 18 Uhr - t.co/9AcuqnWDpR

29. Juli, 12:30 Uhr: Exkursion zum Mahnmal im Elbenschwander Wald zur Erinnerung an Peter Lukjanow, Edouard Jucsis, Alfons Ryngucki, Stanislaw Grutus, Ceslaw Kinezki, Anton Tschaplinski, Zdzislaw Jablonowski und Nikolai Sobbanow. Die wurden von Hitlerjungen im April 1945 ermordet.

buff.ly/2OiXFhX

Was geschah mit den ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern nach dem Krieg, was, wenn sie nicht in ihre Heimat zurück kehren wollten oder konnten? Wie war das Leben als "Displaced People"? Anna Danczyk, Tochter von Zwangsarbeitern, erinnert sich an das Leben im DP Lager auf dem Hasenbühl.

buff.ly/2AchHro

Kennen Sie Horst Steinert? Gemeinsam mit seinen Kollegen einer Schädlingsbekämpfungsfirma schmuggelte er Nahrung, Medizin und geheime Nachrichten in NS-Zwangsarbeiterlager. In der DDR verlor er seine Arbeitslizenz, weil er sich nicht anpassen wollte.

Wieder in der Mediathek und sehr empfehlenswert: "Das dunkle Geheimnis von Treuenbrietzen" über das Massaker an italienischen Zwangsarbeitern in Treuenbrietzen.

rbb-online.de/himmelunderde/re

Am 14. Januar 1942 wurde der Zwangsarbeiter Bernard Podzinski in hingerichtet. In einem neuen Buch wird auch an seine Geschichte erinnert. - On January 14, 1942, Bernard Podzinski was executed in Schiltach. A new book also recalls his history. buff.ly/2N8GzlB

Und was machen wir sonst so? Unseren Newsletter für den Juli finden Sie hier, wenn Sie mögen.

t.co/SkFhX0Hpkw

Wir gehen in dieser Woche übrigens fremd, abseits vom Fediverse. Wir haben den Instagram- und Twitteraccount von übernommen und erzählen dort eine Woche lang über uns, unsere Ausstellungen und was wir sonst noch machen.

Wenn alte weiter erzählt werden: „Ede und Unku – die wahre Geschichte: Das Schicksal einer -Familie von der Weimarer Republik bis heute“
buff.ly/2KXCwey

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