Antwort:
Nein! Unser Saatgut darf verschenkt und getauscht werden, aber auch verkauft.

»Keine Privatisierung« bedeutet: Wer -lizenziertes Saatgut kauft, bezahlt zwar für die Kosten des Betriebs, der es vermehrt hat, aber nicht für geistige Eigentumsrechte. 🌱

Ihr habt uns ganz viele Fragen geschickt!
Hier Antwort #1:

Tomate Sunviva, Mais Lisanco und Co. findet ihr auf Saatgutmärkten oder Tauschbörsen, die wir auch gerne bewerben.
Alle Anbieter zum Kaufen findet ihr hier:
opensourceseeds.org/die-liste

Am liebsten würden wir die ganze Zeit mit selbstgebastelten Postern wie diesem rumtouren und mit Leuten über unsere Ideen sprechen. 🤓
Habt Ihr Fragen oder Anregungen für uns? Dann immer her damit! ☺️

oder schaut mal in unsere FAQ:
opensourceseeds.org/faq

Nach Monaten vor dem Bildschirm gibt es endlich wieder Präsenzveranstaltungen! Wir freuen uns auf die Veranstaltungsreihe des Weltladens Marburg zu Ernährungssouveränität und sind dabei mit unserem Vortrag „Die Rolle von Saatgut für die Ernährungssouveränität“.
Seid ihr in Marburg? Kommt vorbei!

Gibt’s das open-source-Brot vielleicht auch bald in Deiner Lieblingsbäckerei? 😃
In unserem neuen Blog blicken wir in die Vergangenheit, Gegenwart und ja, auch Zukunft des Brot-Projekts.
Nicht verpassen!
➡️ opensourceseeds.org/blog/ein-b

Webinar: "The Future of Seeds in the UN World Food Systems Summit” 🌱
Join us on May 6 at 12:00 GMT !
More info and registration:
➡️ bit.ly/FutureOfSeeds

Greetings, everyone! 🌱
OpenSourceSeeds is committed to re-establishing seed as a common good for all. We do this by providing new varieties with an open-source licence. This is an easy way to legally protect seed from patents and other forms of privatization.

We'd love to get in contact with anyone interested in open source, commons, seeds, organic agriculture and agrobiodiversity. See you soon! 🥦

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