Mastodon: Raspberry Pi handelt sich Shitstorm ein – das Netzwerk reagiert
Zwar ist der Zustrom zu Mastodon abgeflaut, aber in dem sozialen Netz wird es nicht ruhig. Jetzt haben die Macher des Raspberry Pi erlebt, was da anders läuft.
@heiseonline Basiert das auf tatsächlichen Fakten oder wurde da aus "Polizist = grundsätzlich böse" gemacht.. also Vorurteile? Verstehe noch nicht so ganz, weshalb alle so abgehen. Oder ich habe die Info überlesen. Oder sie wurde in dem Artikel vergessen. Oder es ist einfach banane.
@personenkult @heiseonline Diejenigen, deren „Kritik“ ich mitbekommen habe, echauffierten sich von vornherein darüber, dass ein Staatsbediensteter bei Raspberry Pi arbeitet (jene „Kritiker“ sind alle Amerikaner, wenn ich das richtig sehe).
Dass es dann (laut Raspberry Pi selbst) auch noch ein für Überwachung zuständiger Polizist ist, brachte dann das Fass zum Überlaufen, und es wurden (teils ernst gemeinte) Verschwörungstheorien geteilt, dass alle Raspberry Pis 4 „verwanzt“ wären...
@pixelcode @personenkult @heiseonline Ahh okay. Dann hat der Artikel aber wirklich viel Verbesserungsbedarf. Das ging überhaupt nicht daraus hervor.
@cboehmit @pixelcode @heiseonline Also ich wollte gar nicht den Artikel schlecht machen (oder so), mich interessiert nur wirklich ob da was vorgefallen ist, wo berechtigterweise(!) nun Raspberry kritisiert wird. Aktuell sieht es eher so aus, als würden sich da viele Menschen wütend verennen..
@personenkult @cboehmit @heiseonline Raspberry Pi hat sich zwar reagierend auf die Ad-hominem-„Kritik“ etwas kindisch aufgeführt (sinngemäß: „look who's blocked now, bye-bye“), aber das rechtfertigt nicht solch einen gewaltigen Shitstorm.
@personenkult @cboehmit @pixelcode @heiseonline ich finde eine Stillegung (oder stummschalten) eines Accounts sollte nur das letzte Mittel sein. Wenn es zu willkürlich gemacht wird sehe ich ein zu große Beschränkung von Freiheiten. In diesem Einzelfall kann ich es anhand der Infos im Artikel auch nicht bewerten.
@pixelcode @personenkult @heiseonline Das Problem ist eher das die Spycops in Großbritannien extrem Negativ aufgefallen sind. Inklusive Fakehen mit Kindern von denen der "Vater" dann nichts mehr wissen wollte und anderem Dreck.
Übrigens nur gegen Linke.
@personenkult @heiseonline Soweit ich das gesehen hatte, war es Anfangs einfach nur Unbehangen der User, viele waren sachlich und haben gesagt, dass sie es bedenklich fänden.
Dann kam der RaspberryPi Account und hat sozusagen alle erst richtig aufgestachelt und auch direkt geschrieben, dass sie Leute blockieren bzw. dass, falls sie das hier nicht sehen wollen, doch einfach sie (RaspberryPi) blockieren sollen.
Im Artikel hier meint wohl nun die Marketingchefin es sei "organisiert" gewesen...
@personenkult @heiseonline .. so kann man sich natürlich auch weiterhin lächerlich machen.
Im Endeffekt hätte der Raspberry Account einfach neutral antworten sollen und versuchen sollen die Bedenken aus den Weg zu räumen, stattdessen wurden Bedenken regelrecht "abgecancelt" und mit Blocks gedroht.
@diesch @personenkult Ich persönlich finde zwar den Shitstorm etwas überzogen, dennoch beweist er: Das Fediverse ist stark und reagiert auf Hass, Streit und andere unerwünschte Dinge. Jeder, egal wie groß oder mächtig hat sich an die Regeln zu halten und niemand kann sich "freikaufen", weil man groß und wichtig ist.
@personenkult @heiseonline schau dir am besten den Post selbst statt Berichterstattung darüber an
https://raspberrypi.social/@Raspberry_Pi/109476972427437410
Der Ex-Überwachungspolizist und @Raspberry_Pi freuen sich, wie toll man mit versteckten Raspberry Pis Leute überwachen kann. Auf die Rückfrage „Wozu ein Überwachungspolizist?“ antworten sie sarkastisch. Ein Teil der Antworten „verschwindet“.