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Gericht zwingt E-Mail-Anbieter, Daten herauszugeben

Verschlüsselung: Der Fall des deutschen Anbieters Tutanota zeigt, wie viel Einblick Ermittler in die E-Mails von Nutzern verlangen können.

sueddeutsche.de/digital/tutano

@qbi In der Umkehre bedeutet dass wohl, dass wir alle unsere eigenen E-Mail Server betreiben müssen...

@frommMoritz @qbi Oder anders ausgedrückt: Die Mathematik beugt sich nicht irgendwelchen Verordnungen. Konsequent e2e nutzen.

@favstarmafia @qbi Und wir zum Schutze von denen, die den Schutz brauchen (Journalisten, whistleblower etc.)

@frommMoritz @qbi Das ist aber leider gar nicht so einfach,weil man von den grossen gerne erstmal als Spam eingestuft wird,bis der Server eine Weile online ist und das Gegenteil bewiesen wird.Ich wuerde meine Mails einfach ins Ausland verlagern.Die "boesen" Laender wie Russland oder China sind dabei zu bevorzugen,die werden wohl kaum mit den Behoerden kooperieren.Nicht dass ich irgendwas verbergen muesste,aber ich verberge es trotzdem,einfach weil ich es kann 😛

@qbi hätte das auch posteo treffen können? Deren Konzept basiert meines wissens darauf, dass sie Verlinkung von Kundendaten und E-Mail Adresse vermeiden und dadurch die meisten Anfragen per "Keine Ahnung, ob die entsprechende Person einen E-Mail Account bei uns hat" abschmettern können.

Stecke aber nicht so tief im Thema um das abschätzen zu können.

@qbi

»Derzeit prüfe der E-Mail-Anbieter, ob er seit dem Gmail-Urteil überhaupt noch zu Telekommunikationsüberwachungsmaßnahmen verpflichtet werden könne. Im Juni hatte der Europäischer Gerichtshof (EUGH) entschieden, dass Gmail "kein Telekommunikationsdienst" sei und daher auch nicht unter entsprechende Regelungen falle.«

golem.de/news/ueberwachung-tut

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