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RT @kwi_essen@twitter.com

#KWIBlog (1/2) – Die neue Reihe „#Fahrstühle“ versammelt #Blog-Beiträge von Studierenden, die im Rahmen eines gemeinsamen Seminars zwischen dem @kwi_essen@twitter.com und des Soziologischen Instituts der @UniFreiburg@twitter.com entstanden sind.
Über die Reihe: blog.kulturwissenschaften.de/c

🐦🔗: twitter.com/kwi_essen/status/1

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Schön, dass das Problem der Nicht-Förderung von bewilligte #Forschung|sgelder heute beim #Tagesschau angeprangert wurde.

Ab 10.32:
tagesschau.de/multimedia/video

#FDP Forschungsministerin Stark-Watzinger macht auf Trump und verneint dies.

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Wer als Krea­ti­ve:r erfolgreich sein will, muss Kunst verstehen – und dafür ihre Codes beigebracht bekommen. Doch das ist eine Frage der Klasse. taz.de/Archiv-Suche/!5854909&s

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apparently my elderly neighbor has been maintaining a personal website about the history of UK photography and it is an incredible piece of work.

apparently he still uses some piece of adobe software from the 90s. there is so much care and effort here, and its such a pristine image of the early web being still updated 😭

photomemorabilia.co.uk/

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Der "Vertrag von Rapallo“ steht bis heute für die Besonderheiten der deutsch-russischen Beziehungen – und ihre gegensätzlichen Bewertungen. Die #UniFreiburg veranstaltet ab 9.5.22 die Reihe „100 Jahre Rapallo-Vertrag – Positionen, Konflikte, Chancen“: uni-freiburg.link/rapallo-vert

Julia Herzberg und Alexandra Oberländer plädierten im Freitag für einen wohlüberlegten Umgang mit russischen Wissenschaftlern und kritisieren den pauschalen Abbruch wissenschaftlicher Beziehungen. „Mit den im wird die Freiheit von und Lehre aufgegeben, die die Wahl der Forschungsthemen, aber auch der Kooperationspartner umfasst“, schreiben sie.

freitag.de/autoren/der-freitag

Donnerstag. Kurzer Blick in das Uni-E-Mail-Postfach: Sintflut. Wenn ich jetzt anfangen würde, die geteilten Termine in meinen Kalender einzutragen und mein Leben drumherum zu planen, die Anfragen zu beantworten, die Anhänge zu lesen und die Anliegen ernst zu nehmen, könnte ich mein Manuskript bis nächste Woche wieder in die Schublade legen. 😕

in der . Mag mich gar nicht wieder hoch an den setzen. Ein kleines Kapitel über die möglichen Erfahrungen Grigorij Afanasenkos stellte ich vorhin fertig. Nun werde ich wohl etwas länger (einige Tage?!) an der Überarbeitung des Kapitels über den Gerichtsoffizier, der den Erschießungsbefehl gab, sitzen.

. Gestern arbeitete ich mich im Manuskript bis auf Seite 24 vor, zwischendurch las ich mich nochmals in Norman Stone, The Eastern Front ein und saß gegen Abend an einem Absatz über Kriegsgefangenenlager im Ersten Weltkrieg.

aus , dazu ein für einen kleinen Perspektivwechsel: Isaac, The Transformation of Virginia. In den nächsten Wochen hat mich mein Schreibtisch wieder. Ich will nach vielen Verzögerungen endlich das Buchmanuskript über „Die Erschießung des Kriegsgefangenen Grigorij Afanasenko im Ersten Weltkkrieg“ fertigstellen.

Wie gehen wir mit russländischen Zivilisten um? Wann lassen wir sie zu „feindlichen Ausländern“ werden? Ich forschte über sie in der Gewissheit, dass wir heute besser sein können, als es die Menschen in der Vergangheit waren. „Die Universität Erfurt will russische Studierende, die demnächst ihr Studium an der Universität antreten wollen, bitten, nicht zu kommen“, lese ich gerade in der Zeitung. Es ist die Universität an der ich mit einer Arbeit über „feindliche Ausländer“ promoviert wurde.

Im letzten halben Jahr recherchierte ich über 50 Tage im . Mehr als 300 Akten habe ich mir für das -Projekt angeschaut und ziemlich viel Automatenkaffee getrunken. Heute sitze ich das erste Mal in diesem Jahr am Schreibtisch: 40 bis 50 E-Mails liegen unbedacht und/oder unbeantwortet im Postfach, Berichte und Abrechnungen stehen an und die Veranstaltungen im Sommer müssen geplant werden. Es heißt doch und nicht Verwaltungstisch.

„,Die Waffen von heute helfen nichts gegen die Feinde von Morgen‘ Hunger, Energie, Umwelt.“ Evangelischer Kreiskirchentag Fürstenwalde, 1979

Im Ersten Weltkrieg suchte der deutsche Kriegsgerichtsrat Franz Ivers erneut Wege, seine Ex-Geliebte Vera Soskin, eine russländische Staatsangehörige, endgültig aus seinem Leben zu verbannen. Der Krieg eröffnete ihm scheinbar neue Möglichkeiten. Sollte er mit seiner Forderung, Vera ausweisen oder internieren zu lassen, Erfolg haben?


bit.ly/3nLQZN1

„Für die Jugendlichen der kapitalistischen Länder soll das Bedürfnis, sich stark zu fühlen, als Ersatz dienen, weil sie ja im täglichen Leben rechtlos sind und ausgebeutet werden.“ Arbeitsmaterial d. Abtlg. Volksbildung, Zentralkomitee d. SED, 1978 -geschichte

Gerade fällt mir auf, dass jeder Bericht mit dem selben Absatz beginnt. Ob es den Mitarbeiter/innen bei der DFG ähnlich ergeht?

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Manche wissenschaftlichen Projektberichte lesen sich wie die „Informationen über die Verwirklichung der schulpolitischen Beschlüsse des IX. Parteitages“. Das traurige daran ist, dass niemand darüber lacht. Außer mir. Gerade hier, im Lesesaal.

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