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Die elektronische Patientenakte soll Anfang des Jahres kommen - ohne dass die Patienten entscheiden können, welcher Arzt was genau darin einsehen kann. Diese Möglichkeit soll es ab 2022 nur über mobile Geräte wie Smartphone und Tablet geben. Ein völlig verschwurbeltes Ding, vor dem man nicht laut genug warnen kann.

deutschlandfunk.de/datenschutz

@simsalabim
Leider hat Spahn da ganze Arbeit geleistet.
Verschlüsselung soll es auch erst später geben.
Wenn die Daten schon geklaut sind.

@crossgolf_rebel @simsalabim Kluger Schachzug. Einfach einmal alle Daten leaken, dann braucht's auch keinen Datenschutz/Verschlüsselung mehr, weil sowieso zu spät.

@thelosthistoriansdream
man könnte ja Dummheit sagen aber ich glaube das das Kalkül dahinter steckt
@simsalabim

@crossgolf_rebel @simsalabim Das vermute ich auch. Schon deshalb, weil wirklich mehrfach von verschiedenen Seiten darauf hingewiesen wurde.

@simsalabim daher gibt es eine Warnung dem überhaupt zuzustimmen an Patienten und an Kassen... ich werde mich schlicht weigern dem zuzustimmen als Patient.

@simsalabim ja, denn dem "Service" muss man ja erstmal zustimmen. Denn es ist eine Pflicht für die Kassen die ePA zum 1.1.2021 bereitzustellen aber freiwillig für Kunden der Kasse hier zuzustimmen.

@vilbi
@ulrichkelber hat den Kassen schon den warnenden Zeigefinger vor die Nase gehoben.
Schau' mer mal, wie lange die Freiwilligkeit Bestand hat.
@simsalabim

@LasseGismo @ulrichkelber @simsalabim
Kelbers Punkt war m.E. die noch fehlende detaillierte Einflussmöglichkeit der Patienten, welcher Arzt wann auf welche Daten der ePA zugreifen kann. Da hier dann persönliche Daten pauschal und komplett freigegeben werden müssten, sieht seine Behörde selbst dieses freiwillige Angebot als nicht Gesetzeskonform an.

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