Ich habe vorhin einem DHL-Zusteller dabei zugesehen, wie er eine Packstation befüllt hat. Es waren immer 3 Fächer offen, er hat ein Paket gescannt, in ein passendes Fach gelegt, das Fach geschlossen, und sofort sprang die Tür eines Fachs derselben Größe auf.
Die Deutsche Post kann also benutzbare Produkte, wenn sie will. Beim Handy-/Internetporto will sie anscheinend nicht.
Was ich davon aber auch mitnehme: Es besteht keinerlei Anlass, dass die Paketdienste durch Wohngebiete tingeln, oft auf verbotenen Wegen (beispielsweise Fußwegen oder Feuerwehrzufahrten). Es wäre jedem zuzumuten, sich seine Pakete, ggf. mit einem Handwagen, aus einer Packstation zu holen, jedenfalls im zusammenhängend bebauten Bereich. Dafür müssten die Teile halt so häufig sein wie Briefkästen.
@tessarakt Ich liebe Packstationen. Hinradeln, Paket in den Hänger, heimradeln. Dauert vielleicht 15min für meine übliche Station - und ich hab locker 4 Stationen im Umkreis. Ich wünschte, die Zustellung an Packstationen wäre noch etwas flexibler. Nix mit "Die war voll, es liegt jetzt in der Filiale" sondern lieber "Wir nehmen irgendeine Station im 2km Umkreis und geben dir Bescheid".
Das Beste:
Man kann mit denen sogar #versenden
Und sie müssten ohne Smartphone oder wenigstens ohne Vertrag mit amerikanischen Surveillance-Tech-Konzernen funktionieren.
@tessarakt Einspruch. Vielen Leuten, ja, aber nicht jedem*.
(Gesendet von einem Nicht-Führerscheinbesitzer, der viel mit Scooter und Lastenpedelec unterwegs ist)
Schön für dich daß du jung, gesund und kräftig bist.
Ist halt nicht jeder immer.
Schon bei einer kleinen Sportverletzung kann das anders aussehen (been there, done that).
Und älter werden die meisten Menschen auch.
Es sollte besser überall freigehaltene Lieferantenparkplätze geben - und wo und wann möglich mit Transportrad geliefert werden.
@tessarakt das schon n hart ableistischer take von dir..
@td00 Sorry, ja. Die meisten könnten das, und dann müsste man für den Rest nicht mit riesigen Transportern in die Wohngebiete.