"(...) Wenn Sie regelmäßig den Hashtag in Ihren Kommentarspalten vorfinden, dann bedeutet das nicht, dass da was tolles passiert, über das Sie sich irgendwie freuen können. Und schon gar nicht, dass Ihre Seite relevant ist. Das bedeutet, dass Sie ihren verdammten Job nicht machen und jetzt Ehrenamtler da reingrätschen müssen, um für Sie einzuspringen! (...) "
Verantwortlich für den Hass im Netz sind die, die ihn zulassen. Ein Aufruf für mehr Moderation. jensscholz.ghost.io/verantwort

Wer konnte das nur ahnen, dass die Stärkung eines guten Sozialsystems dafür sorgt, dass die Menschen sich in einem Land wohl fühlen, die Lebensqualität steigt und es der Wirtschaft besser geht. Das ist ja völlig verrückt. kontrast.at/portugal-wirtschaf

Hm... Was ist denn anders, wenn man im ersten Satz des Artikels "Mit klaren Worten haben sich die katholischen Bischöfe zur AfD geäußert – und erklärt, warum die Partei ihrer Meinung nach nicht wählbar ist." Bischöfe mit Youtubern und AfD mit CDU ersetzt?
Ich frage für eine CDU-Vorsitzende und eine Frankfurter Zeitung... faz.net/aktuell/politik/inland

Hmm. Der Dudenverlag leitet alle auf seiner Website nachgeschlagenen Wörter an Facebook - inklusive evtl. vorhandener FB-Cookies, so dass die Anfragen dort personenbezogen ausgewertet werden können.

Because she turns acts of opression into the opposite and frees herself from the rules these people try to impose on her and becoming invilnerable. And noone can tell her otherwise because she left the norms of obedience into the system. That's the secret of magical thinking and witchcraft. What you see is just a symbol. The ritual is not the magic that changes things and "sceptics" who "prove" that magic is "not working" by dissecting rituals just happen to look at the wrong place for it.

Back to Lewinsky and her ritual, in which she turns blocking into a selfempowering modern form of a curse: That's why - especially men - always feared and prosecuted "witches".

(I really should repeat my workshop "How to curse. But for real." i did on a conference about occultism in 2001. Creating rituals to get out of heteronomous rulesets and replace them with self-determined new ones was an important lesson then.)

John Oliver interviews Moica Lewinsky and i love how she turned haters on Twitter into empowering fuel by blocking them. This btw is something a lot of people forget: The power and the purpose of creating ourselves rituals. youtube.com/watch?v=Yq7Eh6JTKI 

The funniest thing about fascists, racists and conspiracists use of the Matrix' "redpill"-analogy is that they obviously never understood, what the whole pill choosing scene is about. It's not a choice between truth and lie, as it appears. It's an artificial choice between two - actually conservative - ideologies. It gets explained in the second movie (they don't like). The message is not that the choice is about who rules. There are no pills as There's no spoon.
Matrix is all about pluralism.

Ich suche immer noch #EinJobFuerBenni

In #Frankfurt und Teilzeit. Idealerweise kein Bullshitjob.

Ich kann allerlei Programmier- und Linuxadminzeugs und bin generell nicht dumm. Würde aber auch was ganz anderes machen, wenn es ansonsten stimmt.

Gerne Boost & RT

Aber, und deswegen ist der Protest so groß, das betrifft eben nicht nur die Plattformen, sondern auch ganz massiv die Nutzer*innen, die die Plattformen inzwischen schon lange nutzen, um selbst Urheber*innen zu sein, ohne von Gatekeeper-Verlagen abhängig zu sein. Auch wenn sie das so nicht klar sagen können: Sie spüren doch, was da passiert und wie hier die "neue" Medien-Struktur radikal weggeholzt wird, in der sie sich bewegen.

Es geht somit darum, den Verlagen die Hoheit über die Verwertung von medialen Inhalten zu bewahren. Der Zweck des oft übersehenen , dass Plattformen quasi pauschal Lizenzen abschließen sollen ist nicht, dass Verlage irgendwie Geld kassieren (auch wenn dieser nette Nebeneffekt sicher nicht schmerzt), sondern dass Plattformen eine Position und eine Aufgabe in der Medien-Struktur zugeteilt wird, die sich Verlage wünschen.

Es geht um die Festlegung eines Status Quo. Einer Konstuktion wie Medien- und Contentdistribution funktioniert, die nun auch im Netz gelten soll, nämlich dass Nutzer nie Urheber sondern immer Konsumenten sind und man nur Urheber ist, wenn man einen Verlag hat. Plattformen sollen Verlegern also keine Konkurrenz machen. Letzteres ist wichtig, da Plattformen mit der Verbreitung von Nutzerinhalten quasi wie Verleger agieren und Nutzer damit de facto auch zu Urhebern machen.

Hier (floraluba.de/ein-telefonat-mit) hat jemand eine Stunde lang mit Axel Voss telefoniert und ich finde, dass das meine Vemutung bestätigt.
Es geht in der Novelle um die Festlegung der Vorstellung, dass Nutzer nie Urheber sondern immer Konsumenten sind, Urheber ist man nur, wenn man einen Verlag hat und Plattformen sollen Verlegern keine Konkurrenz machen. Letzteres ist wichtig, da Plattformen mit der Verbreitung von Nutzerinhalten quasi wie Verleger agieren und Nutzer damit zu Urhebern machen.

Meine These zu und ist ja, dass die gesamte Novelle vor allem ein Versuch ist, das Internet so umzugestalten, dass es zu einem, - sagen wir mal - konservativerem Verständnis davon, wie Medien funktionieren, passt. Wir hören ja grade sehr oft "die haben das Internet nicht verstanden". Das halte ich für eine Fehleinschätzung. Die Leute, die zb Axel Voss selbiges vorwerfen haben sein Konzept von Medien, Urhebern und Konsumenten nicht verstanden.

Apart from that: I LOVE the movement system in . The change of walking, running, junping and flying, stopping midair, letting me drop, catching with a jump just to return to flying is by far the most satisfying way i moved through a virtual world. I'm really baffled about that critics don't seem to appreciate this.

I see that right now again with . I really like it because it is consistent. There is a relevant world i can connect with. I don't need more plot or more roleplay elements. I "feel" good in this world. Much more than i get in high praised games. I recognize a game that i like when i start it just to roam in the environment for a while without even "playing" missions. Perhaps this is one of my criteria: does a game feel good even when i don't do what the game wants me to do mechanically?

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